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Weltbevölkerungstag: 130 Millionen Menschen auf der Erde aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen
Mehr als 7,5 Milliarden Menschen leben derzeit auf der Erde. Nach Schätzungen der UN sind davon über 130 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Sie sind bedroht von bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen. Hinzu erschweren Hunger, Armut oder eine mangelhafte Gesundheitsversorgung den Alltag vieler Menschen. Mit dem Weltbevölkerungstag im Juli möchten wir Sie auf diese Probleme und unsere Hilfe im Gesundheitssektor aufmerksam machen.

(vom 16.07.2018)
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DRK-Wasserwacht Frankfurt (Oder): Vom Geretteten zum Retter
Im Wasser ist er in seinem Element: Der Iraner Amin Ranjbar hat sich in Frankfurt (Oder) zum Rettungsschwimmer ausbilden lassen. Doch das Wasser hätte ihn auch schon sein Leben kosten können – bei seiner Flucht nach Deutschland. Amin Ranjbar klärt andere Flüchtlinge am Helenesee über die Gefahren am Wasser auf. Die Fußsohlen brennen, so heiß ist der Sand bereits an diesem sommerlichen Morgen. Amin Ranjbar scheint das nichts auszumachen. Der junge Mann mit der Sonnenbrille setzt einen Fuß vor den anderen, dann watet er ins Wasser. Es weht kein Wind bei Temperaturen von 29 Grad. Bis zu 5000 Badegäste besuchen an solchen Tagen den idyllischen Helenesee in Frankfurt (Oder). Die Ferien haben begonnen, viele Familien mit Kindern werden noch kommen, weiß der Iraner. Er muss heute besonders wachsam sein.

(vom 13.07.2018)
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DRK-Gesundheitstipp: Zecken haben Hochsaison
Experten sprechen bereits von einem „Zeckensommer“. „Panik ist jedoch definitiv nicht angebracht“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin, „dennoch sollte man Zecken-`Bisse´ möglichst vermeiden und bei Symptomen sofort handeln“. Er rät:

(vom 11.07.2018)
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Bedarf an humanitärer Hilfe in der Ukraine bleibt hoch
3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Am heutigen Montag findet in Brüssel ein EU-Gipfel zur Ukraine statt.

(vom 09.07.2018)
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28. JRK-Landeswettbewerb in Brandenburg an der Havel
Auf einem zwei Kilometer langem Rundkurs durch die Innenstadt von Brandenburg an der Havel mussten die Teilnehmer des JRK-Landeswettbewerbes an 16 Stationen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse einsetzen Begeistert zeigt Philemon seine kunstvoll geschminkte Wunde. Er ist einer von über 30 Mimen, die an den Erste-Hilfe Stationen Verletzte und Unfallopfer darstellen. Der 11-Jährige aus Guben war bisher immer bei der JRK-Gruppe dabei und wollte diesmal bei einer der Stationen mitmachen. Professionell kritisiert er die Teams: „Sie haben mir nicht gesagt, wie sie heißen und sind dann einfach weggerannt, um Verbandsmaterial zu holen“. „Die jungen Mimen sind kritischer als die Schiedsrichter“, lacht Daniel Kühne.

(vom 05.07.2018)
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Demokratische Republik Kongo: Drei DRK-Helferinnen im internationalen Einsatz gegen Ebola
Im Kampf gegen die Verbreitung des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen jetzt auch drei Helferinnen des DRK den laufenden internationalen Hilfseinsatz des Roten Kreuzes in dem afrikanischen Land. „Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser hochansteckenden, meist tödlichen Krankheit auf Städte und über die Landesgrenzen hinaus zu verhindern. Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein alles daranzusetzen, die Infektionsprävention sicherzustellen“, sagt Ana Liesegang, Gesundheitsexpertin beim DRK. Die Aufgabe der drei entsandten Helferinnen wird es sein, lokales Krankenhauspersonal im Umgang mit hochinfektiösen Patienten zu schulen, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und lokale Rotkreuz-Helfer auszubilden.

(vom 16.06.2018)
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