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Menschen in Not: Wir müssen helfen!
Flüchtlinge Südsudan: Gewalt, ausbleibende Ernten und steigende Nahrungsmittelpreise haben den Südsudan ins Chaos gestürzt. Flucht und Hunger sind für die Menschen im jüngsten Staat der Welt traurige Realität. Millionen Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Wir sind vor Ort und helfen - vor Ort und in den Nachbarländern, die sich trotz eigener Not um zehntausende Flüchtlinge kümmern. Bitte helfen auch Sie zu helfen - mit Ihrer Spende!

(vom 02.04.2017)
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Sechs Jahre bewaffneter Konflikt: 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen
Sechs lange Jahre erdulden die Menschen in Syrien nun bereits einen bewaffneten Konflikt in ihrem Land. Mehr Menschen denn je wurden inzwischen durch die Kämpfe um ihre Existenzgrundlage gebracht. "Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern und 13,5 Millionen Syrer sind permanent auf humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Umso stärker ist unsere Hoffnung auf eine politische Lösung des Konflikts. Die Wiederaufnahme der Friedensgespräche und die - wenn auch bislang brüchige - Waffenruhe sind dabei sicher kleine Schritte in die richtige Richtung", sagt der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters.

(vom 06.03.2017)
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Frankfurter Lions Club unterstützt Wasserwacht
Der Frankfurter Lions Club hat 4300 Euro für die DRK-Wasserwacht gespendet. Es ist damit das zweite Projekt, das mit den Überschüssen der Adventskalenderaktion des Frankfurter Lions Clubs unterstützt wird. Kürzlich übergaben Steffen Aurich und Christian Pierau vom Lions Club dem Ortsgruppenleiter der DRK-Wasserwacht, Danny Knispel, einen symbolischen Rettungsring mit der Spendensumme.

(vom 27.02.2017)
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Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK
Gemeinsame Erklärung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr. Rudolf Seiters zum Modell der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vom 17. Februar 2017: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, verständigten sich heute auf eine Lösung zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften. Mit einer Ergänzung des DRK-Gesetzes soll geregelt werden, dass für die Gestellung von Mitgliedern einer Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz (Rotkreuzschwestern) das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit der Maßgabe gilt, dass die Regelungen zur Überlassungshöchstdauer nicht anwendbar sind. Damit wäre die unbefristete Gestellung von Mitgliedern einer DRK-Schwesternschaft weiterhin möglich. Zur rechtlichen Zulässigkeit von weitergehenden Ausnahmen vom Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vertreten das Deutsche Rote Kreuz und das Bundesarbeitsministerium unterschiedliche Rechtsauffassungen.

(vom 18.02.2017)
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Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK
Gemeinsame Erklärung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr. Rudolf Seiters zum Modell der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vom 17. Februar 2017: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, verständigten sich heute auf eine Lösung zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften. Mit einer Ergänzung des DRK-Gesetzes soll geregelt werden, dass für die Gestellung von Mitgliedern einer Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz (Rotkreuzschwestern) das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit der Maßgabe gilt, dass die Regelungen zur Überlassungshöchstdauer nicht anwendbar sind. Damit wäre die unbefristete Gestellung von Mitgliedern einer DRK-Schwesternschaft weiterhin möglich. Zur rechtlichen Zulässigkeit von weitergehenden Ausnahmen vom Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vertreten das Deutsche Rote Kreuz und das Bundesarbeitsministerium unterschiedliche Rechtsauffassungen.

(vom 18.02.2017)
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ROTKREUZSCHWESTERN PROTESTIEREN!
Das Deutsche Rote Kreuz und der Verband der Schwesternschaften vom DRK (VdS) fordern von der Bundesregierung eine Ausnahmeregelung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die rund 25.000 Rotkreuzschwestern in Deutschland. „Der seit 135 Jahren bestehende Verband der Schwesternschaften ist in seiner Existenz bedroht. Wenn es hier keine Ausnahme im Gesetz gibt, stehen die Rotkreuzschwestern künftig in einem Katastrophenfall im In- und Ausland nicht mehr zur Verfügung, um Menschen in Not zu helfen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Für den 23. Februar 2017 ist in Berlin deshalb eine Kundgebung der Schwesternschaften geplant.

(vom 13.02.2017)
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