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Freiwilliges Soziales Jahr: Digitale Mitmach-Kampagnen erfolgreich
Das DRK hat eine positive Bilanz des ersten Jahres mit dem Pilotprojekt „FSJdigital“ gezogen. „Wir können heute auf eine spannende und erfolgreiche erste Halbzeit zurückblicken: die ersten 30 Freiwilligen, die in 25 Einrichtungen des DRK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt verschiedene digitale Bausteine umsetzten, haben am 31. August den ersten Jahrgang erfolgreich zu Ende gebracht“, sagte DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau zu Schweinsberg am 2. September in Berlin. Der zweite Jahrgang mit weiteren 30 Freiwilligen hat jetzt seine Arbeit aufgenommen. Die Bandbreite der digitalen Inhalte reicht vom digitalen Geschichtenerzählen über die Gestaltung barrierefreier Webinhalte bis hin zur Umsetzung digitaler Kampagnen, die mit Mitmachangeboten junge Menschen motivieren sollen, sich freiwillig für eine „gute Sache“ einzubringen.

(vom 02.09.2016)
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30 Stunden danach: Schreckliche Folgen des Erdbebens in Italien
30 Stunden nach dem schweren Erbeben in Mittelitalien ist die Zahl der bestätigten Toten auf 247 gestiegen. Es werden weiter Verschüttete unter den Schuttmassen vermutet. Das teilte der Zivilschutz des Landes mit. Bei dem Beben der Stärke 6,2 in der Nacht auf Mittwoch wurden mehrere Dörfer in einer bergigen Region verwüstet. Besonders hart traf es den Ort Amatrice. Einsatzkräfte des Italienischen Roten Kreuzes sind rund um die Uhr im Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für die vom Erbeben Betroffenen auf. Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE63370205000005023307 BIC: BFSWDE33XXX

(vom 25.08.2016)
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Internationaler Tag der Vermissten: DRK-Suchdienst hat so viele Anfragen wie noch nie
Trotz sinkender Flüchtlingszahlen in Deutschland erwartet der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in diesem Jahr bei der internationalen Suche nach Angehörigen eine Rekordzahl an Anfragen. Im ersten Halbjahr 2016 erreichten den Suchdienst bereits 1.401 neue Anfragen von Menschen, die infolge von Kriegen und bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht und Migration voneinander getrennt worden sind. „Bis zum Jahresende erwarten wir insgesamt rund 3.000 Anfragen. Das ist eine Steigerung von rund 90 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 mit insgesamt 1.636 Anfragen. In fast der Hälfte aller Fälle konnte der DRK-Suchdienst Hilfe leisten, indem der Kontakt zu Angehörigen und Familien wiederhergestellt oder das Schicksal der vermissten Personen geklärt wurde“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in Berlin zum Internationalen Tag der Vermissten am 30. August.

(vom 25.08.2016)
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Erdbeben Italien: Rotes Kreuz hilft - Bergwacht steht bereit
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Nachricht des Erdbebens in Italien mit zur Stunde mehr als 70 Toten und einer bisher nicht absehbaren Zahl von Verletzten mit Trauer und großer Anteilnahme aufgenommen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des Italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters am Mittwoch in Berlin.

(vom 24.08.2016)
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DRK-Zivilschutz-Experte empfiehlt: "Wasser, Nudeln, eine Taschenlampe"
Wolfgang Kast, Teamleiter beim DRK, hat am 21. August mit tagesschau.de ein Interview zur Diskussion um die Neuordnung des deutschen Zivilschutzes geführt. Nicht hamstern, sondern vernünftige Vorräte anlegen - das empfiehlt Zivilschutz-Experte Kast. Im Interview mit tagesschau.de verweist er auf die individuellen Bedürfnisse. So ergebe es für Veganer wenig Sinn, Dosenwurst einzulagern. Beim Deutschen Roten Kreuz ist Wolfgang Kast Teamleiter für gesundheitlichen Bevölkerungsschutz und Rettungswesen. Der Betriebswirt und Gesundheitsmanager ist einsatzerprobt.

(vom 23.08.2016)
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Unsere Botschaft: Zusammen den Hunger bekämpfen!
Es ist eine erschütternde Statistik: 795 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen – mit dramatischen Konsequenzen. Rund drei Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an Mangelernährung. Eine weitaus größere Zahl leidet unter verzögerter Entwicklung und erhöhter Krankheitsanfälligkeit. Die Folgen sind geringe Zukunftschancen und extreme Armut.

(vom 19.08.2016)
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