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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Kolumbien: DRK verteilt Medikamente im kolumbianischen Erdrutschgebiet
Das Deutsche Rote Kreuz hat am Sonnabend Medikamente in die von einer riesigen Schlammlawine überrollte Stadt Mocoa geschickt. „Wir konnten Vorräte aus dem DRK-Lager in Bogota kurzfristig nutzen, um den Menschen zu helfen. Die Lage ist weiterhin katastrophal. Es ist zu befürchten, dass die Zahl von mehr als 200 Toten weiter steigen wird“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes für Lateinamerika in Bogota.

(vom 03.04.2017)
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Neuer Kreisleiter der DRK-Wasserwacht gewählt
Lars Wendland wurde am 17. März 2017 zum Kreisleiter Wasserwacht gewählt. Als seine Stellvertreter wurden Jens Kiesewetter von der OG Strausberg und Nico Pietack von der OG Fürstenwalde gewählt. Lars Wendland wurde 1973 in Bünde/Westf. geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Brieskow-Finkenheerd. Nach der Ausbildung im Bundesgrenzschutz kam er 1993 nach Frankfurt (Oder) und arbeitet seitdem dort bei der Bundespolizei. Durch sein soziales und ehrenamtliches Engagement in vielen Bereichen kam er zur DRK-Wasserwacht und ist seit 2013 Mitglied in der OG Frankfurt (Oder).

(vom 02.04.2017)
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DRK-Hilfe: Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen
Das Rote Kreuz hat in Uganda eine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen in Betrieb genommen. "Wir freuen uns, dass wir das erste Trinkwasser zapfen und verteilen konnten. Das ist immer ein besonderer Moment, auf den wir schließlich konzentriert hingearbeitet hatten", sagt DRK-Helfer Dieter Mathes. Mathes leitet das Team des Deutschen, Schwedischen und Österreichischen Roten Kreuzes, das die Anlage am Ufer des Weißen Nil aufgebaut hatte. "Wir können nun 600.000 Liter Trinkwasser pro Tag produzieren und planen bereits, diese Kapazität noch deutlich zu erweitern. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Flüchtlinge aus dem Südsudan, die in völlig überlasteten Camps in Nordwest-Uganda Zuflucht gefunden haben", sagt Mathes.

(vom 02.04.2017)
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Menschen in Not: Wir müssen helfen!
Flüchtlinge Südsudan: Gewalt, ausbleibende Ernten und steigende Nahrungsmittelpreise haben den Südsudan ins Chaos gestürzt. Flucht und Hunger sind für die Menschen im jüngsten Staat der Welt traurige Realität. Millionen Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Wir sind vor Ort und helfen - vor Ort und in den Nachbarländern, die sich trotz eigener Not um zehntausende Flüchtlinge kümmern. Bitte helfen auch Sie zu helfen - mit Ihrer Spende!

(vom 02.04.2017)
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Menschen in Not: Wir müssen helfen!
Flüchtlinge Südsudan: Gewalt, ausbleibende Ernten und steigende Nahrungsmittelpreise haben den Südsudan ins Chaos gestürzt. Flucht und Hunger sind für die Menschen im jüngsten Staat der Welt traurige Realität. Millionen Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Wir sind vor Ort und helfen - vor Ort und in den Nachbarländern, die sich trotz eigener Not um zehntausende Flüchtlinge kümmern. Bitte helfen auch Sie zu helfen - mit Ihrer Spende!

(vom 02.04.2017)
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Sechs Jahre bewaffneter Konflikt: 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen
Sechs lange Jahre erdulden die Menschen in Syrien nun bereits einen bewaffneten Konflikt in ihrem Land. Mehr Menschen denn je wurden inzwischen durch die Kämpfe um ihre Existenzgrundlage gebracht. "Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern und 13,5 Millionen Syrer sind permanent auf humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Umso stärker ist unsere Hoffnung auf eine politische Lösung des Konflikts. Die Wiederaufnahme der Friedensgespräche und die - wenn auch bislang brüchige - Waffenruhe sind dabei sicher kleine Schritte in die richtige Richtung", sagt der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters.

(vom 06.03.2017)
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