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Erfolgreiche Rettungsschwimmer des KV beim Bundeswettbewerb
Drei Mannschaften des DRK-Kreisverbandes haben den Landesverband Brandenburg bei den Deutschen Meisterschaften der DRK-Wasserwacht im Rettungsschwimmen vertreten. Die Meisterschaft unter den Namen "German Rescue Cup 2016" (Deutscher Retter-Pokal 2016) fand erstmals in 40 Jahren nicht wie üblich in einer Schwimmhalle statt, sondern wurde in einem Freigewässer ausgetragen - im Bärwalder See bei Boxberg (Sachsen). Für die Meisterschaft in Boxberg hatten sich die gemischte Mannschaft der DRK-Wasserwacht Eisenhüttenstadt sowie die Herren- und Damenmannschaft der DRK-Wasserwacht Frankfurt zuvor bei den BrandenburgischenLandeswettbewerb qualifiziert.

(vom 15.06.2016)
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Erfolgreiche Rettungsschwimmer des KV beim Bundeswettbewerb
Drei Mannschaften des DRK-Kreisverbandes haben den Landesverband Brandenburg bei den Deutschen Meisterschaften der DRK-Wasserwacht im Rettungsschwimmen vertreten. Die Meisterschaft unter den Namen "German Rescue Cup 2016" (Deutscher Retter-Pokal 2016) fand erstmals in 40 Jahren nicht wie üblich in einer Schwimmhalle statt, sondern wurde in einem Freigewässer ausgetragen - im Bärwalder See bei Boxberg (Sachsen). Für die Meisterschaft in Boxberg hatten sich die gemischte Mannschaft der DRK-Wasserwacht Eisenhüttenstadt sowie die Herren- und Damenmannschaft der DRK-Wasserwacht Frankfurt zuvor bei den BrandenburgischenLandeswettbewerb qualifiziert.

(vom 15.06.2016)
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Fußball-EM in Frankreich: DRK-Helfer betreuen deutsche Fans
Zwei erfahrene Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes sind in den kommenden Wochen bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Einsatz. Sie unterstützen bei den EM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft den Sanitätsdienst des Französischen Roten Kreuzes (FRC) bei der Betreuung von Fans in den Stadien. "Wir werden als Mittler zwischen den deutschen Fans und den Helfern vom Französischen Roten Kreuz eingesetzt", sagt Helge Gilscher, DRK-Rettungsassistent. Zusammen mit deiner Kollegin Melissa Simon vom Bayerischen Roten Kreuz ist er seit Dienstag in Frankreich.

(vom 15.06.2016)
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Weltflüchtlingstag am 20. Juni: weiter 30.000 Flüchtlinge in Griechenland auf Hilfe angewiesen
Immer noch harren auf den griechischen Inseln und auf dem Festland in Nordgriechenland insgesamt rund 30.000 Flüchtlinge aus, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz wird daher auch weiterhin vor Ort humanitäre Hilfe leisten und hat seine Hilfen noch ausgeweitet: Neben den beiden Gesundheitsstationen, die das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz in zwei Flüchtlingscamps in der nordgriechischen Grenzregion zu Mazedonien betreibt, bieten Ärzteteams nun auch mobil in zwei „Arztpraxen auf vier Rädern“ medizinische Hilfe an. „Wir fahren mit den mobilen Einheiten in Flüchtlingscamps, in denen es noch keine etablierte Gesundheitsversorgung gibt. In der vergangenen Woche konnten wir so mehr als 350 Patienten versorgen, darunter auch einige, die zuvor in dem spontanen Camp in Idomeni gelebt hatten“, sagt Dr. Rose Ansorge, die als Ärztin für das DRK im Griechenlandeinsatz ist.

(vom 15.06.2016)
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"MUTSPENDE" zum Weltblutspendertag: Berühmte Sportler eröffnen neue Kampagne
Ex-Fussball-Nationalspieler Christoph Metzelder, Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar und andere Prominente haben am Dienstag in Berlin die aktuelle Blutspende-Kampagne des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) präsentiert. Unter dem Motto „Mutspende“ will das DRK neue Spender werben. Bei dem Termin im Berliner Olympiastadion anlässlich des Weltblutspendertages am Dienstag waren auch 65 langjährige Spender aus ganz Deutschland zu Gast. Gemeinsam mit Schülern bildeten sie die Olympischen Ringe nach. Damit wollten sie an das Olympische Motto „Dabei sein ist alles“ erinnern, mit dem auch das DRK wirbt.

(vom 15.06.2016)
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Weltflüchtlingstag am 20. Juni: weiter 30.000 Flüchtlinge in Griechenland auf Hilfe angewiesen
Immer noch harren auf den griechischen Inseln und auf dem Festland in Nordgriechenland insgesamt rund 30.000 Flüchtlinge aus, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz wird daher auch weiterhin vor Ort humanitäre Hilfe leisten und hat seine Hilfen noch ausgeweitet: Neben den beiden Gesundheitsstationen, die das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz in zwei Flüchtlingscamps in der nordgriechischen Grenzregion zu Mazedonien betreibt, bieten Ärzteteams nun auch mobil in zwei „Arztpraxen auf vier Rädern“ medizinische Hilfe an. „Wir fahren mit den mobilen Einheiten in Flüchtlingscamps, in denen es noch keine etablierte Gesundheitsversorgung gibt. In der vergangenen Woche konnten wir so mehr als 350 Patienten versorgen, darunter auch einige, die zuvor in dem spontanen Camp in Idomeni gelebt hatten“, sagt Dr. Rose Ansorge, die als Ärztin für das DRK im Griechenlandeinsatz ist.

(vom 15.06.2016)
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