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Choleraausbruch im Jemen: Hilfen des Roten Kreuzes angelaufen, 11.000 Verdachtsfälle registriert
Nach dem Ausbruch von Cholera im dem von bewaffnetem Konflikt und Zerstörung gezeichneten Jemen leistet das Rote Kreuz umfängliche Hilfen. "Wir stellen Infusionen, Desinfektionsmittel, Medikamente, allgemeine Krankenhausausstattung und Hygiene-Pakete bereit, um die größte Not zu lindern", sagt die Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes, Susan Mulievi, vor Ort in der jemenitischen Hauptstadt Sana‘a. Zudem sollen Trainings für Krankenschwestern und –pfleger zur Behandlung von Cholera angeboten und Aufklärungsmaterial an die Bevölkerung ausgegeben werden. Mindestens 184 Menschen sind landesweit bereits an der Durchfallkrankheit gestorben, hinzu kommen weitere 11.000 Verdachtsfälle, und die Zahlen steigen täglich. Die am schlimmsten betroffenen Gegenden sind Sana'a sowie die Regionen Ibb, Mahweet, Hajja, Abyan und Raymah.

(vom 17.05.2017)
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Deutsche Bundesregierung dankt DRK zum Weltrotkreuztag
Die deutsche Bundesregierung postete, gratulierte und dankte dem Deutschen Roten Kreuz anläßlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai 2017: > von Altenhilfe über Rettungsdienst bis Wasserwacht > 3 Millionen Mitglieder, 410.000 ehrenamtliche und 164.000 hauptamtliche Mitarbeiter > Deutschlands größte humanitäre Organisation: An 365 Tagen im Jahr im Dienst: Ob Massenkarambolage, Überschwemmung oder ein Kreislaufkollaps beim Konzert – wenn Menschen in Not sind, hilft unser Deutsches Rotes Kreuz. Am Weltrotkreuztag heute sagen auch wir: Danke!

(vom 11.05.2017)
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RETTmobil2017: Rettungskräfte auf Terroranschläge vorbereiten
Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. "Wir werden mit völlig neuen Verletzungsmustern konfrontiert, wie zum Beispiel Schuss- und Explosionswunden, die wir in diesem Ausmaß in Deutschland bisher nicht erlebt haben. Derartige Einsätze erfordern spezielles Know-how bei der medizinischen Versorgung. So gibt es zum Beispiel neue Möglichkeiten zur Blutstillung und neue Verbandsmittel für solche Fälle ", sagt der DRK-Bundesarzt, der selbst nach dem Terroranschlag in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016 im Einsatz war.

(vom 10.05.2017)
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RETTmobil2017:Rettungskräfte auf Terroranschläge vorbereiten
Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. "Wir werden mit völlig neuen Verletzungsmustern konfrontiert, wie zum Beispiel Schuss- und Explosionswunden, die wir in diesem Ausmaß in Deutschland bisher nicht erlebt haben. Derartige Einsätze erfordern spezielles Know-how bei der medizinischen Versorgung. So gibt es zum Beispiel neue Möglichkeiten zur Blutstillung und neue Verbandsmittel für solche Fälle ", sagt der DRK-Bundesarzt, der selbst nach dem Terroranschlag in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016 im Einsatz war.

(vom 10.05.2017)
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Rotes Kreuz in Brandenburg entwickelt gemeinsame Social Media Strategie
Das aktuelle Kommunikationsverhalten von Milliarden Menschen auf der Erde wird wesentlich bestimmt durch soziale Netzwerke – kurz: Social Media – wie Facebook, Twitter, Instagram … Eine überwältigende Mehrheit der deutschen Unternehmen setzt auf die Sozialen Netzwerke. Laut einer Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft geben sechs von zehn der befragten Unternehmen an, dass sich ihre bisherigen Social-Media-Aktivitäten gelohnt haben. Die Steigerung der Bekanntheit der Marke, die Imageverbesserung und ein besserer Zugang zu Zielgruppen und potenziellen Kunden gelten für die Unternehmen als oberste Ziele ihrer Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. So war es hohe Zeit und eine dankenswerte Initiative des DRK-Landesverbandes - und hier besonders seiner Pressesprecherin Iris Möker - zum ersten Strategietag Soziale Medien des Verbandes am 5. Mai 2017 eingeladen zu haben.

(vom 07.05.2017)
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Verbot von Kinderehen: DRK sieht noch große Lücken
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, Ehen von Kindern in Deutschland zu verhindern, sieht im Zusammenhang mit dem geplanten Verbot jedoch noch große Lücken vor allem bei der Betreuung der Betroffenen. "Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen, deren Ehen aufgehoben oder für nichtig erklärt werden, auf keinen Fall allein lassen. Wir brauchen eine engmaschige Beratung und Begleitung durch Jugendämter und Betreuer. Doch genau das sehen wir derzeit in vielen Fällen noch nicht gewährleistet", sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Schenck zu Schweinsberg zu dem Gesetzentwurf, der am 26. April im Rechtsausschuss des Bundesrates beraten wird.

(vom 28.04.2017)
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