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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Herzliche Einladung: Kreisversammlung am 19. November in Fürstenwalde
Unsere Kreisversammlung 2016 des DRK-KV Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. findet am 19. November 2016 um 9:30 Uhr im DRK-Altenpflegeheim, Frankfurter Str. 25 in 15517 Fürstenwalde statt. Das Präsidium des Kreisverbandes lädt hierzu alle Mitglieder herzlich ein.

(vom 23.10.2016)
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Weltkatastrophenbericht: 2015 über 108 Millionen Menschen von Naturkatastrophen betroffen
Im Jahr 2015 ist der durch Naturkatastrophen verursachte Schaden geringer als in den Vorjahren. Weltweit kamen 22.724 Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben und damit deutlich weniger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (69.808). Die tödlichste Naturkatastrophe im Jahr 2015 war das Erdbeben in Nepal, dabei kamen allein 8.831 Menschen ums Leben. Die Anzahl der Naturkatastrophen lag weltweit bei 371 und damit etwa im Durchschnitt der letzten Dekade. Die Gesamtkosten der entstandenen Schäden beliefen sich mit rund 62,64 Milliarden Euro auf den drittniedrigsten Wert der letzten zehn Jahre und waren damit halb so hoch wie das durchschnittliche Mittel.

(vom 14.10.2016)
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Wirbelsturm "Matthew": Hunderte Tote und große Zerstörung in Haiti
Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft Florida erreicht hat, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine eingestürzte Brücke bisher nicht passierbar war. Sie wurde erst just notdürftig repariert“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in der Haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Das DRK plant unterdessen die Beschaffung von Hilfsgütern. Aktuelle Meldungen am Freitagabend gehen von bis zu 840 Toten allein in Haiti aus.

(vom 07.10.2016)
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Viele Tote: DRK verurteilt Luftangriff auf Hilfskonvoi in Syrien aufs Schärfste
Das Deutsche Rote Kreuz hat den Angriff auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes mit mehreren Toten nahe Aleppo aufs Schärfste verurteilt. „Wir sind entsetzt über diesen Luftangriff, bei dem Zivilisten und Helfer des Roten Halbmondes, unserer Schwesterorganisation, getötet wurden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Wir fordern alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Angriffe auf Helfer unverzüglich einzustellen. Die Helfer brauchen einen freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in den umkämpften Gebieten“, sagte Seiters.

(vom 23.09.2016)
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Internationaler Welt-Erste-Hilfe-Tag: „Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein!“
Hand aufs Herz: Könnten Sie einen Menschen spontan in die stabile Seitenlage bringen? Oder kennen Sie den exakten Ablauf einer Wiederbelebungsmaßnahme? Falls Sie mit „Nein“ oder „Ich weiß nicht“ geantwortet haben, gehören Sie in Deutschland der Mehrheit an. Nach einer Umfrage des DRK trauen sich zwar drei Viertel der Deutschen zu, im Notfall Erste Hilfe zu leisten - was wirklich zu tun ist, wissen aber nur die Wenigsten. Bei 37,5% der Deutschen liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs mehr als zehn Jahre zurück.

(vom 13.09.2016)
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Freiwilliges Soziales Jahr: Digitale Mitmach-Kampagnen erfolgreich
Das DRK hat eine positive Bilanz des ersten Jahres mit dem Pilotprojekt „FSJdigital“ gezogen. „Wir können heute auf eine spannende und erfolgreiche erste Halbzeit zurückblicken: die ersten 30 Freiwilligen, die in 25 Einrichtungen des DRK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt verschiedene digitale Bausteine umsetzten, haben am 31. August den ersten Jahrgang erfolgreich zu Ende gebracht“, sagte DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau zu Schweinsberg am 2. September in Berlin. Der zweite Jahrgang mit weiteren 30 Freiwilligen hat jetzt seine Arbeit aufgenommen. Die Bandbreite der digitalen Inhalte reicht vom digitalen Geschichtenerzählen über die Gestaltung barrierefreier Webinhalte bis hin zur Umsetzung digitaler Kampagnen, die mit Mitmachangeboten junge Menschen motivieren sollen, sich freiwillig für eine „gute Sache“ einzubringen.

(vom 02.09.2016)
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