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IKRK-Präsident Maurer: „Unser Name braucht einen besonderen Schutz!“
Seit einer Woche beschäftigen die Informationen zu den Panama Pappers, zu den Veröffentlichungen über die von der Agentur Mossack Fonseca betreuten Briefkastenfirmen, Politik und Medien. Jetzt eine neue Schlagzeile: Mossack Fonseca soll das Rote Kreuz zur Tarnung missbraucht haben. Zur Verschleierung von Briefkastenfirmen soll die Kanzlei die Namen von Rotem Kreuz, WWF, Unicef verwendet haben, soll den guten Ruf von Hilfsorganisationen missbraucht haben, um die wahren Besitzer von Briefkastenfirmen zu verschleiern. Nach Informationen der ARD und der Schweizer "Sonntagszeitung" gründete die Kanzlei mindestens zwei eigene Stiftungen, die zum Schein das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) unterstützen - ohne dass die Hilfsorganisation darüber informiert war. Für IKRK-Präsident Peter Maurer sind die Vorgänge unhaltbar. "Unser Name braucht besonderen Schutz. Wenn die Reputation des IKRK leidet, gefährdet das Menschenleben", sagte Maurer der "Sonntagszeitung". Er kündigte an, alles "in unserer Macht Stehende" zu unternehmen, "um solchen Missbrauch zu stoppen".

(vom 10.04.2016)
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Im Mittelpunkt des Weltgesundheitstags 2016: Diabetis weltweit auf dem Vormarsch
Am 7. April 2016 fand in Düsseldorf die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt im Jahr 2016 das Thema Diabetes in den Mittelpunkt des Weltgesundheitstages (WGT). Damit trägt sie der zunehmenden Prävalenz dieser chronischen Erkrankung Rechnung: Allein im Jahr 2008 waren weltweit 347 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Im Jahr 2012 verursachte die Erkrankung global 1,5 Millionen Todesfälle - 80 Prozent davon entfielen auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

(vom 10.04.2016)
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Sportlich in den Frühling
Bereits zum 8. Mal fand das Osterfußballturnier der Mobilen Jugendarbeit des DRK in Oranienburg statt. Fußballbegeisterte junge Menschen aus Schönfließ, Schmachtenhagen ,Germendorf, Velten, Lehnitz und Oranienburg trafen sich zum sportlichen Wettkampf in der Sporthalle der Torhorstschule . Besonders erfreulich: in diesem Jahr nahm erstmals auch eine Mädchenmannschaft am Turnier teil. In einem fairen sportlichen Wettkampf wurde die Siegermannschaft ermittelt, die diesmal aus Velten kam. Das Turnier wurde unterstützt von den Mitarbeitern der DRK-Jugendbegegnungsstätte, die für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgten, und dem Jugendrotkreuz in Oranienburg das auch in diesem Jahr für die Absicherung der Veranstaltung verantwortlich zeichnete. Rundum eine gelungene Veranstaltung, die vom Landkreis Oberhavel und der Stadt Oranienburg gefördert wurde ... und ein sportlicher Frühlingsanfang!

(vom 06.04.2016)
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Stärkung des Ehrenamtes
Im März fand erstmals in der DRK-Jugendbegegnungsstätte Oranienburg ein Erste-Hilfe-Kurs für Teilnehmer an Jugendleiterschulungen und im Ehrenamt tätige Jugendliche statt. Die teilnehmenden Jugendlichen sind bereits in unterschiedlichen Bereichen der Jugendarbeit aktiv, leiten ehrenamtlich ein Straßenfußballprojekt in Oranienburg, unterstützen die Arbeit der DRK-Jugendbegegnungsstätte als Sprachmittler in der Arbeit mit Flüchtlingen, bringen sich in einem Kindertreff ein, unterstützen Graffiti-Projekte oder sind aktiv im Jugendrotkreuz. Sie alle möchten sich als Jugendleiter ausbilden lassen, um noch kompetenter agieren zu können. Der Kurs bildete somit den Auftakt für die im April beginnende Jugendleiterschulung in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Sportjugend in Oranienburg.

(vom 06.04.2016)
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Rotes Kreuz verstärkt seine Flüchtlingsnothilfe in Griechenland
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine Hilfen für Flüchtlinge aus, die in Griechenland ankommen. Nach wie vor erreichen noch immer täglich rund 1.300 Menschen die griechischen Inseln, um in Europa Schutz vor Gewalt und Vertreibung zu suchen. In ganz Griechenland befinden sich mittlerweile mehr als 35.000 geflohene Menschen, darunter viele Kinder und allein reisende Minderjährige, die auf ihre Weiterreise nach Mazedonien beziehungsweise Mittel- und Nordeuropa warten, da die Grenzen zum Nachbarland Mazedonien weitgehend geschlossen sind.

(vom 16.03.2016)
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Jahrestag: Fünf Jahre bewaffneter Konflikt in Syrien – Bevölkerung leidet mehr denn je
Am 11. März, fünf Jahre nach Ausbruch des bewaffneten Konflikts in Syrien, sind in dem Land mehr Menschen denn je dringend auf Hilfe angewiesen. „Nichts hat sich in diesen fünf Jahren für die Menschen zum besseren gewandt, das Gegenteil ist der Fall. Das Land liegt weitgehend in Trümmern. 13,5 Millionen Menschen sind auf permanente humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Einzig die, wenn auch bislang brüchige, Waffenruhe ist jüngst als Zeichen der Hoffnung für die notleidende Bevölkerung zu werten“, sagt der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes Rudolf Seiters.

(vom 09.03.2016)
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