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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Erdbeben Italien: Rotes Kreuz hilft - Bergwacht steht bereit
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Nachricht des Erdbebens in Italien mit zur Stunde mehr als 70 Toten und einer bisher nicht absehbaren Zahl von Verletzten mit Trauer und großer Anteilnahme aufgenommen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des Italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters am Mittwoch in Berlin.

(vom 24.08.2016)
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DRK-Zivilschutz-Experte empfiehlt: "Wasser, Nudeln, eine Taschenlampe"
Wolfgang Kast, Teamleiter beim DRK, hat am 21. August mit tagesschau.de ein Interview zur Diskussion um die Neuordnung des deutschen Zivilschutzes geführt. Nicht hamstern, sondern vernünftige Vorräte anlegen - das empfiehlt Zivilschutz-Experte Kast. Im Interview mit tagesschau.de verweist er auf die individuellen Bedürfnisse. So ergebe es für Veganer wenig Sinn, Dosenwurst einzulagern. Beim Deutschen Roten Kreuz ist Wolfgang Kast Teamleiter für gesundheitlichen Bevölkerungsschutz und Rettungswesen. Der Betriebswirt und Gesundheitsmanager ist einsatzerprobt.

(vom 23.08.2016)
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Unsere Botschaft: Zusammen den Hunger bekämpfen!
Es ist eine erschütternde Statistik: 795 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen – mit dramatischen Konsequenzen. Rund drei Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an Mangelernährung. Eine weitaus größere Zahl leidet unter verzögerter Entwicklung und erhöhter Krankheitsanfälligkeit. Die Folgen sind geringe Zukunftschancen und extreme Armut.

(vom 19.08.2016)
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Syrien-Konflikt: DRK fordert Schutz der Zivilisten in Aleppo und sicheren Zugang für Helfer
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verurteilt den anhaltenden Beschuss von Zivilisten und die verheerende humanitäre Situation in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: “Ich fordere alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und Zivilisten zu verschonen sowie Helfern freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in Aleppo und anderen umkämpften Gebieten zu gewähren.“ Humanitäre Korridore, über die Bewohner Aleppos die zerstörte Stadt verlassen können, müssten von allen Konfliktparteien anerkannt werden. Zudem müssten sichere Zufluchtsorte und Versorgung garantiert sein, sagte Seiters.

(vom 03.08.2016)
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Voller Einsatz: DRK-Helfer auf dem Helene-Beach-Festival
Am Sonntag lag die letzte Festivalnacht des diesjährigen Helene-Beach-Festivals nicht nur hinter den mehr als 20.000 begeisterten Besuchern, die seit dem 28. Juli am Frankfurter Helenesee rockten. Auch die 200 Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes konnten an den Abbau ihres Sanitätsdorfes am Hauptstrand des Sees gehen. Die ehrenamtlichen Helfer aus den Brandenburger Rotkreuzverbänden – unterstützt von der Bundesvorhaltung aus Schönefeld und Gästen des Landesverbandes Sachsen – können auf mehr als 750 Hilfeleistungen in den Tagen des Festivals verweisen.

(vom 02.08.2016)
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Dürre in Afrika: DRK leistet akute Nothilfe zum Überleben
Im östlichen und südlichen Afrika leiden Millionen Menschen an der teilweise noch anhaltenden extremen Dürre sowie deren verheerenden Folgen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt Menschen in Somaliland und Mosambik, die von den Wetterextremen besonders betroffen sind. „Seit Mai 2015 herrscht im südlichen Afrika eine heftige Dürre, die sich durch das El-Niño-Phänomen noch fortlaufend erweitert und verstärkt hat. Die Folgen sind dramatische Ernteausfälle, UN-Angaben zufolge sind in den betroffenen Regionen rund 50 Millionen Menschen akut vom Hunger bedroht“, sagt Samuele Tomassini, Projektmanager des DRK in Mosambik.

(vom 19.07.2016)
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