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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Internationaler Tag der Freiwilligen: Gleichstellung von Helfern gefordert
Anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen am 5. Dezember hat der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, die Gleichstellung der Ehrenamtlichen im DRK mit denen der Freiwilligen Feuerwehren und des THW gefordert. Demnach sollen auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK einen Freistellungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber und einen Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Dauer ihres Einsatzes erhalten. „Was unsere mehr als 400.000 freiwilligen Helferinnen und Helfer tagtäglich leisten, ist einzigartig und unbezahlbar - nicht nur in der Flüchtlingshilfe“, so Seiters.

(vom 05.12.2015)
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Auch im Advent: Offene Jugendarbeit unter dem Dach des Roten Kreuzes
"Sie werden bemerken, dass die Offene Jugendarbeit im Mühlenbecker Land und Oranienburg vielschichtig ist. Unsere Arbeit wird bestimmt von unterschiedlichsten gesellschaftlichen Faktoren, Einflüssen und Trends. Die Kinder- und Jugendarbeit ist sowohl Erziehungs- als auch Bildungsarbeit, wobei die pädagogische Beziehung zwischen Mitarbeitern und Besuchern einen wichtigen Grundpfeiler unserer Arbeit darstellt. Doch, warum eigentlich Jugendarbeit? ...". So beginnt der interessante Artikel von Benjamin Brandt, dem Leiter des DRK-Jugendclubs in Mühlenbeck. Und wenn die Antwort auf diese Frage interessiert, bitte vormerken: Am 7. Dezember erscheint - als Beihefter im Brandenburger Rotkreuzmagazin - der Mitgliederbrief des Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree 04_2015. Und mitten drin der Beitrag von Benjamin Brandt: "Offene Jugendarbeit unter dem Dach des Roten Kreuzes".

(vom 01.12.2015)
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65. Ordentliche DRK-Bundesversammlung: Ehrenamtliche besser unterstützen
Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen stehen nach Einschätzung von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in der Flüchtlingshilfe vor einer der größten humanitären Herausforderungen der vergangenen Jahrzehnte. Die Ankunft von Flüchtlingen in Deutschland liege derzeit bei 6.000 bis 7.000 Personen pro Tag. „Wir müssen damit auch in der Zukunft rechnen, weil sich die Lage auf der Balkan-Route und in der Ägais bisher noch nicht entspannt“, sagte Seiters auf der 65. Ordentlichen Bundesversammlung des DRK am Freitag in Düsseldorf.

(vom 29.11.2015)
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DRK-Stellen für Bundesfreiwilligendienst aufgestockt
Ab 1. Dezember setzt das Deutsche Rote Kreuz bundesweit fast 600 zusätzliche Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst (BFD) ein. Diese sollen vor allem die Flüchtlingshilfe des DRK unterstützen. „Wir freuen uns sehr über diese zusätzlichen Plätze“, betont die Vize-Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg. „Wir könnten jedoch fast doppelt so viele Freiwillige gebrauchen. Unser zusätzlicher Bedarf liegt bei knapp 1.000 Plätzen. Wichtig ist uns, dass jetzt auch Flüchtlinge und Asylsuchende eingesetzt werden können“, so die Vizepräsidentin.

(vom 29.11.2015)
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Pflegeberufsgesetz: Ein gutes Signal an die Pflege!
Das Deutsche Rote Kreuz und der Verband der Schwesternschaften (VdS) begrüßen den Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Pflegeausbildung. Am heutigen 27. November beginnen die Ressortabstimmungen für den Referentenentwurf des Pflegeberufsgesetzes. Mit diesem Entwurf ist den beiden verantwortlichen Ministerien, dem Bundesministerium für Gesundheit sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ein guter Aufschlag geglückt, finden das Deutsche Rote Kreuz und der Verband der Schwesternschaften vom DRK. „Wir haben lange auf diesen Referentenentwurf gewartet. Mit dem heute beginnenden Abstimmungsprozess ist für die professionelle Pflege erkennbar, dass die politische Ebene die Weiterentwicklung der Pflegeberufe unterstützt. Und das begrüßen wir ausdrücklich“, betont die Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V., Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer.

(vom 27.11.2015)
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Gesundheitswesen: DRK spielt Sonderrolle
Auf die besondere Rolle der Hilfsorganisationen im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz hat DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters (auf dem Foto links, dabneben Gesundheitsminister Gröhe und DRK-Generalsekretär Reuter) auf einem wissenschaftlichen Symposium des Deutschen Roten Kreuzes am 25. November in Berlin hingewiesen. „Der spezielle Charakter des DRK und anderer Hilfsorganisationen besteht in ihrer Fähigkeit und Pflicht, freiwilliges Engagement zu ermöglichen, Hilfe sofort und durchgängig auf der Basis einer einsatzfähigen Organisation überall bereitzustellen“, sagte Seiters an Mittwoch. Dies gelte auch bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie in Europa spätestens seit dem Ukraine-Konflikt und durch die terroristische Gewaltbereitschaft wieder denkbar geworden seien.

(vom 25.11.2015)
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