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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Schnelle Hilfe aus der Luft – DRK-Generalsekretär Reuter dankt Schwestergesellschaften
Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingskrise fliegen das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Lufthansa Cargo in diesen Tagen, verteilt auf insgesamt zwölf Flüge, mehr als 15.000 Feldbetten von Nordamerika nach Frankfurt. Die Fracht-Airline führt den Transport zum Selbstkostenpreis durch. Das Gesamtvolumen der Ladung umfasst ca 118 Tonnen auf 271 Paletten. Die Betten werden in Notunterkünfte, die vom DRK betreut werden, dringend gebraucht und werden sowohl vom Kanadischen wie vom Amerikanischen Roten Kreuz zur Verfügung gestellt. DRK-Generalsekretär Christian Reuter (Foto Mitte) dankte beiden Schwestergesellschaften herzlich.

(vom 27.09.2015)
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Janett Seiler: Fachbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung / Jugendrotkreuz im DRK-KV
Seit November 2014 ist Janett Seiler Fachbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung / Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. Die 34-Jährige ist stolze Mutter einer neunjährigen Tochter und lebt – in fester Partnerschaft – in Fürstenwalde (Spree). Zum Deutschen Roten Kreuz kam sie gemeinsam mit einer Freundin als sie 14 Jahre alt war. Die ehrenamtliche Arbeit im Jugendrotkreuz Fürstenwalde machte ihr viel Freude, 1998 (drei Jahre später) legte sie ihre Prüfung als Erste-Hilfe-Ausbilder erfolgreich ab.

(vom 09.09.2015)
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Janett Seiler: Fachbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung / Jugendrotkreuz im DRK-KV
Seit November 2014 ist Janett Seiler Fachbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung / Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. Die 34-Jährige ist stolze Mutter einer neunjährigen Tochter und lebt – in fester Partnerschaft – in Fürstenwalde (Spree). Zum Deutschen Roten Kreuz kam sie gemeinsam mit einer Freundin als sie 14 Jahre alt war. Die ehrenamtliche Arbeit im Jugendrotkreuz Fürstenwalde machte ihr viel Freude, 1998 (drei Jahre später) legte sie ihre Prüfung als Erste-Hilfe-Ausbilder erfolgreich ab.

(vom 09.09.2015)
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Im Zeichen der Menschlichkeit: Das DRK hilft Flüchtlingen im In- und Ausland
Das DRK ist Teil einer weltweiten Gemeinschaft, die Opfern von Konflikten und Katastrophen Hilfe gewährt, allein nach dem Maß ihrer Not. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für das Leben, die Gesundheit und die Würde aller Menschen ein. Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Für das DRK ist entscheidend: Flüchtlinge sind Menschen, die aus extremen Situationen kommen, oft Grausames erlebt haben und vor völlig neuen und unklaren Situationen stehen.

(vom 09.09.2015)
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Rotes Kreuz appelliert an Senioren: Erste-Hilfe-Kenntnisse für ältere Menschen besonders wichtig
Rund 1,5 Millionen Menschen schult das Deutsche Rote Kreuz jedes Jahr in Erster Hilfe. Um zu zeigen, wie wichtig eine solche Ausbildung ist, wird alljährlich am zweiten Sonnabend im September weltweit der Erste-Hilfe-Tag begangen. „In diesem Jahr wenden wir uns besonders an die Senioren“, betont DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. „Wir wissen, dass bei Senioren besonders anfällig sind für Unfälle, wie zum Beispiel Stürze. 80 Prozent der Hüftfrakturen sind die Folge von Stürzen - und hier sollte man wissen, was zu tun ist. Bei unzureichender Erster Hilfe kommt es zu einschneidenden gesundheitlichen Folgen.“

(vom 09.09.2015)
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Rotes Kreuz appelliert an Senioren: Erste-Hilfe-Kenntnisse für ältere Menschen besonders wichtig
Rund 1,5 Millionen Menschen schult das Deutsche Rote Kreuz jedes Jahr in Erster Hilfe. Um zu zeigen, wie wichtig eine solche Ausbildung ist, wird alljährlich am zweiten Sonnabend im September weltweit der Erste-Hilfe-Tag begangen. „In diesem Jahr wenden wir uns besonders an die Senioren“, betont DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. „Wir wissen, dass bei Senioren besonders anfällig sind für Unfälle, wie zum Beispiel Stürze. 80 Prozent der Hüftfrakturen sind die Folge von Stürzen - und hier sollte man wissen, was zu tun ist. Bei unzureichender Erster Hilfe kommt es zu einschneidenden gesundheitlichen Folgen.“

(vom 09.09.2015)
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