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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Kalte, aber herzliche Neujahrsgrüße aus dem Großen Müllroser See
Bei Temperaturen um den Gerfrierpunkt - sowohl im Wasser des Großen Müllroser Sees als auch an dessen Ufer auf der Rotkreuz-Wasserwachtstation - trafen sich am 1. Januar 2016 die Müllroser Wasserwächter und ihre Gäste, um das neue Jahr mit einem zünftigen Neujahrsschwimmen zu begrüßen. Diese inzwischen gute Tradition wäre auch strengem Frost nicht zum Opfer gefallen. "Hatten wir schon", erinnert sich Gregor Goldenborgen, der Organisator des Events. "Dann wird ein großes Eisrechteck herausgesägt, man muss sich mit dem Schwimmen eben nur beeilen, bevor alles wieder zugefroren ist ...". Die mutigen Schwimmer wurden von den weniger mutigen Zuschauern frenetisch gefeiert. Nach dem Aufwärmen in der angeheizten Sauna wagten einige einen zweiten Sprung in die eisigen Fluten - hier auf dem Foto Antje Streckert, die einzige Amazone unter den Aktiven, und Gregor Goldenbogen, der sich ohne Mütze hoffentlich nicht erkältet hat ...

(vom 02.01.2016)
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Der Kreisverband wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2016!
Das Präsidium und der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree bedanken sich bei allen Mitgliedern, Mitarbeitern, Partnern, Spendern und Freunden für die großartige Zusammenarbeit und Unterstützung im zurückliegenden Jahr. Allen von Herzen ein schönes, fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2016!

(vom 22.12.2015)
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IKRK: sucht das Gespräch mit dem «Islamischen Staat»
Bis 10. Dezember fand in Genf die 32. Internationale Konferenz von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond statt. In seiner Ansprache erinnerte IKRK-Präsident Maurer daran, dass derzeit weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht seien. Er rief die Staaten dazu auf, „sich für politische Lösungen der derzeitigen bewaffneten Konflikte einzusetzen“. Das Rote Kreuz will Beziehungen zur Terrormiliz IS aufbauen, um im von ihr kontrollierten Gebiet humanitäre Hilfe leisten zu können. Laut IKRK-Präsident Peter Maurer ist dies zwar schwierig. Doch: «Wir geben nicht auf», sagte er gegenüber dem Schweizer Radio SRF. Dabei gelten die Normen, deren wichtigstes Prinzip es ist, bei Kampfhandlungen klar zwischen Zivilisten und Kämpfern zu unterscheiden, für alle. Weil in modernen Konflikten immer häufiger Akteure wie Dschihadisten, Terrorgruppen oder Guerillamilizen Schlüsselrollen spielen, muss das IKRK verstärkt auf sie einwirken.

(vom 10.12.2015)
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Internationaler Tag der Freiwilligen: Gleichstellung von Helfern gefordert
Anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen am 5. Dezember hat der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, die Gleichstellung der Ehrenamtlichen im DRK mit denen der Freiwilligen Feuerwehren und des THW gefordert. Demnach sollen auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK einen Freistellungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber und einen Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Dauer ihres Einsatzes erhalten. „Was unsere mehr als 400.000 freiwilligen Helferinnen und Helfer tagtäglich leisten, ist einzigartig und unbezahlbar - nicht nur in der Flüchtlingshilfe“, so Seiters.

(vom 05.12.2015)
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Auch im Advent: Offene Jugendarbeit unter dem Dach des Roten Kreuzes
"Sie werden bemerken, dass die Offene Jugendarbeit im Mühlenbecker Land und Oranienburg vielschichtig ist. Unsere Arbeit wird bestimmt von unterschiedlichsten gesellschaftlichen Faktoren, Einflüssen und Trends. Die Kinder- und Jugendarbeit ist sowohl Erziehungs- als auch Bildungsarbeit, wobei die pädagogische Beziehung zwischen Mitarbeitern und Besuchern einen wichtigen Grundpfeiler unserer Arbeit darstellt. Doch, warum eigentlich Jugendarbeit? ...". So beginnt der interessante Artikel von Benjamin Brandt, dem Leiter des DRK-Jugendclubs in Mühlenbeck. Und wenn die Antwort auf diese Frage interessiert, bitte vormerken: Am 7. Dezember erscheint - als Beihefter im Brandenburger Rotkreuzmagazin - der Mitgliederbrief des Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree 04_2015. Und mitten drin der Beitrag von Benjamin Brandt: "Offene Jugendarbeit unter dem Dach des Roten Kreuzes".

(vom 01.12.2015)
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65. Ordentliche DRK-Bundesversammlung: Ehrenamtliche besser unterstützen
Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen stehen nach Einschätzung von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in der Flüchtlingshilfe vor einer der größten humanitären Herausforderungen der vergangenen Jahrzehnte. Die Ankunft von Flüchtlingen in Deutschland liege derzeit bei 6.000 bis 7.000 Personen pro Tag. „Wir müssen damit auch in der Zukunft rechnen, weil sich die Lage auf der Balkan-Route und in der Ägais bisher noch nicht entspannt“, sagte Seiters auf der 65. Ordentlichen Bundesversammlung des DRK am Freitag in Düsseldorf.

(vom 29.11.2015)
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