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Hurrikan Harvey: DRK ruft zu Spenden für die Opfer auf
Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für die notleidende Bevölkerung in den überfluteten Gebieten im US-Bundesstaat Texas auf. In Houston steht ein großer Teil der Stadt unter Wasser, Tausende Menschen mussten bereits aus ihren Häusern vor Hurrikan Harvey flüchten. „Die Helfer des Amerikanischen Roten Kreuzes sind seit Tagen im Dauereinsatz, um Menschen zu evakuieren und die Geretteten in den Notunterkünften zu versorgen. Jetzt ist der Moment, unseren Freunden in den USA zur Seite zu stehen. Wir werden alle Spenden, die wir für die Flutopfer in den USA erhalten, direkt an das Amerikanische Rote Kreuz weiterleiten“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

(vom 01.09.2017)
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Freiwilliges Soziales Jahr: DRK fordert mehr Plätze für die Freiwilligendienste
Noch immer ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) besonders bei jungen Frauen beliebt. Sie machen fast zwei Drittel der mehr als 11.000 Jugendlichen aus, die am 1. September 2017 ihr FSJ beim DRK beginnen. „Aber auch für junge Männer zwischen 16 und 26 bieten wir interessante Aufgaben im FSJ. Hier könnten wir gut noch Zuwachs vertragen“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.

(vom 30.08.2017)
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DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg
Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. „Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am Dienstag zum Internationalen Tag der Vermissten auf einer Pressekonferenz.

(vom 29.08.2017)
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Lage in Bangladesch spitzt sich zu – 3,9 Millionen von Hochwasser betroffen
Nach heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal und Indien infolge ungewöhnlich starker Monsun-Regenfälle bereitet das Deutsche Rote Kreuz im Nachbarland Bangladesch die Menschen auf drohende Überflutungen vor. 20 von 64 Distrikten des Landes melden bereits gestiegene Pegelstände. „Die Flüsse haben vielerorts schon die kritischen Marken überschritten und den Wettervorhersagen zufolge werden weitere Regenfälle die Lage noch verschärfen. Wir haben frühzeitig reagiert und in unseren Projektregionen Vorsorgemaßnahmen eingeleitet, damit die Menschen sich noch vor dem Eintreffen der Katastrophe dagegen wappnen. Zugleich bereiten wir uns auf weitere umfangreichere Hilfsmaßnahmen vor“, sagt Emilio Teijeira, Büroleiter des DRK in Bangladesch.

(vom 29.08.2017)
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DRK-Suchdienst: zum Tag der Vermissten am 30. August
Allein im vergangenen Jahr erreichten den DRK-Suchdienst knapp 2.800 Anfragen von Menschen, die auf der Flucht von ihrer Familie getrennt wurden – so viele wie noch nie. Es gingen aber auch mehr als 8.900 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges ein. Wo liegen die aktuellen Probleme bei der Suche von Flüchtlingen nach ihren Angehörigen? Warum gibt es 72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so viele Anfragen? Zum internationalen Tag der Vermissten (30. August) zieht der DRK-Suchdienst im Rahmen einer Pressekonferenz am Vortag Bilanz. Dabei werden auch Erfolgsfälle aus der Arbeit des DRK-Suchdienstes vorgestellt – zum Beispiel ein deutsches Geschwisterpaar, das sich 72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs jetzt wiedergefunden hat. Wir werden weiter berichrichten.

(vom 28.08.2017)
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Welttag der humanitären Hilfe: DRK beklagt zunehmende Gefahr für Helfer
Die Arbeit von humanitären Helfern ist nach Ansicht des Deutschen Roten Kreuzes in den vergangenen Jahren weltweit deutlich schwieriger und gefährlicher geworden. Auch seien die Opferzahlen unter den Helfern und die Brutalität der Angriffe deutlich gestiegen. „Die Komplexität von Krisen und bewaffneten Konflikten hat sich erhöht. Früher waren es zumeist zwei Parteien, die sich bekämpften. Heute sehen wir eine viel stärkere Zersplitterung und immer mehr Beteiligte in einem Konflikt, als es noch vor etwa 20 Jahren der Fall war. Das wird am Beispiel von Ländern wie Syrien oder Libyen besonders deutlich“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

(vom 17.08.2017)
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