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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

DRK-Altenhilfepreis: Bewerbungsfrist läuft
Das Deutsche Rote Kreuz vergibt 2016 wieder den Altenhilfepreis des DRK für besonders zukunftsweisende Projekte und Einrichtungen der Seniorenarbeit. Unsere Gesellschaft braucht Engagement, das dazu beiträgt, Senioren in den eigenen vier Wänden oder in Pflegeeinrichtungen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dazu benötigen wir abgestimmte Hilfsangebote, die Selbständigkeit, Familie, nachbarschaftliche Hilfe und professionelles Engagement flexibel miteinander verbinden. Mit dem Thema „Soziale Räume im Alter gestalten“ soll der Preis beispielhaftes Engagement in der Altenhilfe würdigen und dazu beitragen, vorbildliche Ansätze bekannt zu machen. Teilnahmeschluss: 13. November 2015!!!!

(vom 21.07.2015)
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DRK-Kreisverband dankt Reinhard Karras
Nach 15 Jahren engagierter Arbeit verabschiedet sich Reinhard Karras (links im Bild) aus der ehrenamtlichen Leitung des Kreisauskunftsbüros (KAB) des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. . Mit einem lachenden und einem weinenden Auge macht er Platz für „neue ehrenamtliche Helfer, die das KAB dringend braucht“, so Karras. Vorstandsvorsitzender Klaus Bachmayer und Stefanie Lewis, Leiterin des DRK-Suchdienstes in Brandenburg, würdigten das erfolgreiche Wirken des ehemaligen KAB-Leiters. Im Rahmen seiner Verabschiedung wurde Reinhard Karras mit einer Urkunde geehrt.

(vom 16.07.2015)
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DRK-Wasserwacht: Unbedingt Baderegeln beachten
Angesichts gehäufter Badeunfälle in den letzten Wochen warnt die DRK-Wasserwacht vor Gefahren beim Badespaß. Bei Kindern ist Ertrinken die zweithäufigste Todesursache, weil immer weniger Kinder richtig schwimmen können. Aber auch Erwachsene überschätzen mitunter ihre Kräfte. Wer nur im Sommer schwimmt, sollte vorsichtig sein und nicht gleich einen See überqueren wollen.“ Die DRK-Wasserwacht gibt Hinweise zum richtigen Verhalten in der Badesaison.

(vom 16.07.2015)
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Klimawandel: DRK testet neuartiges Frühwarnsystem für Naturkatastrophen
Im Kampf gegen die humanitären Folgen des Klimawandels setzt das Deutsche Rote Kreuz mit einem innovativen Frühwarnsystem neue Maßstäbe. „Wir beobachten, dass Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Wirbelstürme oder Dürren zunehmen und sich in der Frequenz häufen – mit katastrophalen Folgen für die oftmals ohnehin bereits armen und schutzlosen Menschen in den betroffenen Ländern“, sagt Dr. Thorsten Klose, Experte für Katastrophenvorsorge und Klimaanpassung im DRK. „Angesichts steigender Klimarisiken reicht es aus unserer Sicht nicht mehr aus, erst nach der Katastrophe tätig werden. Darum entwickeln wir im Auftrag des Auswärtigen Amtes ein neuartiges Frühwarnsystem auf Grundlage von Vorhersagen, um die Eintrittswahrscheinlichkeit von Extremwettereignissen im Voraus zu bestimmen und entsprechend frühzeitig handeln zu können.“

(vom 10.07.2015)
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Klimawandel: DRK testet neuartiges Frühwarnsystem für Naturkatastrophen
Im Kampf gegen die humanitären Folgen des Klimawandels setzt das Deutsche Rote Kreuz mit einem innovativen Frühwarnsystem neue Maßstäbe. „Wir beobachten, dass Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Wirbelstürme oder Dürren zunehmen und sich in der Frequenz häufen – mit katastrophalen Folgen für die oftmals ohnehin bereits armen und schutzlosen Menschen in den betroffenen Ländern“, sagt Dr. Thorsten Klose, Experte für Katastrophenvorsorge und Klimaanpassung im DRK. „Angesichts steigender Klimarisiken reicht es aus unserer Sicht nicht mehr aus, erst nach der Katastrophe tätig werden. Darum entwickeln wir im Auftrag des Auswärtigen Amtes ein neuartiges Frühwarnsystem auf Grundlage von Vorhersagen, um die Eintrittswahrscheinlichkeit von Extremwettereignissen im Voraus zu bestimmen und entsprechend frühzeitig handeln zu können.“

(vom 10.07.2015)
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DRK- Unwettertipps: So helfen Sie richtig bei einem Blitzunfall
Seit einigen Tagen überziehen teils schwere Unwetter und Gewitter weite Teile Deutschlands betroffen war und wird auch weiter unsere Region sein. Das DRK erklärt, wo Sie bei einem Gewitter sicher sind, wie Sie sich unterwegs verhalten sollten und wie Sie im Ernstfall helfen können. Die Wiederbelebungschancen für Blitzopfer sind gut – wenn sie schnell erfolgen. Ein Blitz kann eine Spannung von mehreren Millionen Volt haben. Die Luft in einem Blitzkanal wird rund 30.000 Grad heiß. Das klingt zunächst erschreckend. Je schneller die Hilfe kommt, desto besser sind die Chancen zu überleben. Auch Menschen, die keine besonderen Kenntnisse in Erster Hilfe haben, sollten keine Zeit verlieren - hier einige Rotkreuz-Tipps:

(vom 07.07.2015)
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