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DRK fordert: Politik muss Digitalisierung der Wohlfahrtspflege stärker fördern
Die Digitalisierung in der Freien Wohlfahrtspflege muss von staatlicher Seite stärker gefördert werden. „Die Politik muss bereit sein, dem Sozial- und Wohlfahrtsbereich dafür mehr Ressourcen in Form von langfristig angelegten Programmen zur Verfügung zu stellen“, sagte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, am 31. Januar 2019 bei der Eröffnung des zweitägigen DRK-Wohlfahrtskongresses in Berlin. Rund 300 Experten diskutierten bei der Fachveranstaltung, an der auch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey teilnahm, über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen Dienstleistungen unter dem Motto „Wandel.Weitsicht.Wohlfahrt“.

(vom 04.02.2019)
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DRK-Suchdienst: Angebot für die Suche nach Vermissten wird ausgeweitet
Den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes erreichten im vergangenen Jahr 2.291 Anfragen im Bereich der internationalen Suche. Die Zahl der Anfragen vor allem von Flüchtlingen und Migranten, die nach ihren Kindern, den Eltern oder anderen Angehörigen suchen, ist damit weiterhin sehr hoch. Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht, Vertreibung und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst oft die letzte Hoffnung. Im Rahmen eines Pilotprojekts bietet das DRK jetzt in Berlin, Hamburg und Düsseldorf die Möglichkeit, online selbst nach vermissten Angehörigen zu suchen.

(vom 24.01.2019)
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DRK-Kongress diskutiert über die Wohlfahrtspflege der Zukunft
Die Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland stellt sich neu auf, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen gezielt anzugehen. Der demografische Wandel und die Digitalisierung sowie neue Angebotsformen und Akteure verlangen dabei von den Verbänden auch selbst einige Erneuerungsprozesse. Über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen Dienstleistungen diskutieren rund 300 Experten beim zweitägigen Wohlfahrtskongress des Deutschen Roten Kreuzes unter dem Motto „Wandel. Weitsicht. Wohlfahrt“, der am 31. Januar 2019 um 10 Uhr von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Berlin eröffnet wird. An der Abendveranstaltung nimmt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey teil.

(vom 24.01.2019)
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Vor 60 Jahren: Erinnerung an den ersten DRK-Auslandseinsatz nach dem 2. Weltkrieg
Rund 60 Jahre nach dem Ende des ersten Auslandseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint eine Sonderpublikation zum DRK-Krankenhaus in der südkoreanischen Hafenstadt Busan. Dieser Einsatz war die erste Auslandsmission des DRK nach Kriegsende und markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen humanitären Hilfe des DRK. Im Mai 1954 entsandte das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag der Bundesregierung ein Krankenhaus in das vom Krieg verwüstetete Südkorea.

(vom 15.01.2019)
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Lawinengefahr: Wichtige Tipps der Bergwacht
Schneemassen in den Alpen. Endlich mal wieder richtig Winter, sagen sich auch viele Skifahrer aus dem eher platten Land zwischen Oder, Havel, Spree – und los geht es südwärts. Bei aller Vorfreude auf den weißen Spaß gilt es, bestimmte wichtige Regeln zu kennen und zu beachten. in den beliebtesten Ski-Gebieten häufen sich gerade die Berichte über Lawinenunfälle. „Leider kommt es häufig vor, dass sich Skifahrer äußerst fahrlässig verhalten“, sagt Bernd Adler, Lawinenexperte der Bergwacht im DRK, und gibt folgende Tipps:

(vom 10.01.2019)
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DRK-Tipps zum Jahreswechsel: ... wenn der Silvesterböller ins Auge geht
Mehr als 137 Millionen Euro geben die Deutschen für Silvesterböller aus. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter jedoch mit schwerwiegenden Folgen wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. Allein in der Berliner Charité mussten nach der Silvesternacht 2017/18 mehr als 40 Augenverletzungen behandelt werden - doppelt so viel wie in den Vorjahren. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern Jahr für Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu Verletzungen kommt:

(vom 27.12.2018)
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