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DRK: Neue Wege bei der Katastrophenvorsorge immer wichtiger
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) macht angesichts der bevorstehenden UN-Konferenz für Katastrophenvorsorge im mexikanischen Cancun auf die wachsende Bedeutung des Klimawandels und seine humanitären Folgen aufmerksam. „Das globale Wetterphänomen „El Niño“, das auch für die aktuell anhaltende Dürre mit verheerenden Folgen in Teilen Ostafrikas verantwortlich ist, ist nur eine der Folgen des Klimawandels. Wir beobachten, dass sich die Zahl der Extremwetterereignisse in den vergangenen Jahren stark erhöht hat“, sagt Alexandra Rüth, Klimaexpertin beim DRK. „Und wir sehen die katastrophalen Auswirkungen für die Menschen in den betroffenen Regionen. Dies stellt die humanitäre Hilfe vor immense Herausforderungen.“

(vom 19.05.2017)
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Auftakt Badesaison: Vorsicht beim Anbaden!
Sonne und Wärme in den nächsten Tagen – was liegt näher als Anbaden! Aber bitte mit Vorsicht! „In den noch immer kalten Fluten und nach der saisonbedingten Pause sollten es besonders ungeübte Schwimmer langsam angehen lassen“, betont Markus Ostermeier, von der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes. „In der letzten Badesaison sind deutlich mehr Menschen ertrunken als in den Jahren zuvor.“ Er sieht für diese Entwicklung vor allem drei Ursachen: „Besonders gefährlich ist die Tatsache, dass in Deutschland viele Kinder nicht mehr richtig schwimmen lernen, um sich sicher im Wasser zu bewegen. Wir brauchen dringend mehr bezahlbare Bäder und Schwimmhallen, um Unterricht zu erteilen. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen sind rund 600 Bäder von einer Schließung bedroht, allein in diesem Jahr sollen 67 Bäder deutschlandweit geschlossen werden.

(vom 17.05.2017)
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Choleraausbruch im Jemen: Hilfen des Roten Kreuzes angelaufen, 11.000 Verdachtsfälle registriert
Nach dem Ausbruch von Cholera im dem von bewaffnetem Konflikt und Zerstörung gezeichneten Jemen leistet das Rote Kreuz umfängliche Hilfen. "Wir stellen Infusionen, Desinfektionsmittel, Medikamente, allgemeine Krankenhausausstattung und Hygiene-Pakete bereit, um die größte Not zu lindern", sagt die Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes, Susan Mulievi, vor Ort in der jemenitischen Hauptstadt Sana‘a. Zudem sollen Trainings für Krankenschwestern und –pfleger zur Behandlung von Cholera angeboten und Aufklärungsmaterial an die Bevölkerung ausgegeben werden. Mindestens 184 Menschen sind landesweit bereits an der Durchfallkrankheit gestorben, hinzu kommen weitere 11.000 Verdachtsfälle, und die Zahlen steigen täglich. Die am schlimmsten betroffenen Gegenden sind Sana'a sowie die Regionen Ibb, Mahweet, Hajja, Abyan und Raymah.

(vom 17.05.2017)
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Deutsche Bundesregierung dankt DRK zum Weltrotkreuztag
Die deutsche Bundesregierung postete, gratulierte und dankte dem Deutschen Roten Kreuz anläßlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai 2017: > von Altenhilfe über Rettungsdienst bis Wasserwacht > 3 Millionen Mitglieder, 410.000 ehrenamtliche und 164.000 hauptamtliche Mitarbeiter > Deutschlands größte humanitäre Organisation: An 365 Tagen im Jahr im Dienst: Ob Massenkarambolage, Überschwemmung oder ein Kreislaufkollaps beim Konzert – wenn Menschen in Not sind, hilft unser Deutsches Rotes Kreuz. Am Weltrotkreuztag heute sagen auch wir: Danke!

(vom 11.05.2017)
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RETTmobil2017: Rettungskräfte auf Terroranschläge vorbereiten
Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. "Wir werden mit völlig neuen Verletzungsmustern konfrontiert, wie zum Beispiel Schuss- und Explosionswunden, die wir in diesem Ausmaß in Deutschland bisher nicht erlebt haben. Derartige Einsätze erfordern spezielles Know-how bei der medizinischen Versorgung. So gibt es zum Beispiel neue Möglichkeiten zur Blutstillung und neue Verbandsmittel für solche Fälle ", sagt der DRK-Bundesarzt, der selbst nach dem Terroranschlag in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016 im Einsatz war.

(vom 10.05.2017)
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RETTmobil2017:Rettungskräfte auf Terroranschläge vorbereiten
Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. "Wir werden mit völlig neuen Verletzungsmustern konfrontiert, wie zum Beispiel Schuss- und Explosionswunden, die wir in diesem Ausmaß in Deutschland bisher nicht erlebt haben. Derartige Einsätze erfordern spezielles Know-how bei der medizinischen Versorgung. So gibt es zum Beispiel neue Möglichkeiten zur Blutstillung und neue Verbandsmittel für solche Fälle ", sagt der DRK-Bundesarzt, der selbst nach dem Terroranschlag in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016 im Einsatz war.

(vom 10.05.2017)
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