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Gerda Hasselfeldt kandidiert als DRK-Präsidentin
Der Präsidialrat und das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK) schlagen einstimmig Gerda Hasselfeldt, MdB, als Amtsnachfolgerin von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters vor. Die Wahl wird in der DRK-Bundesversammlung erfolgen, die am 1. Dezember 2017 in Berlin zusammentritt. „Wir freuen uns sehr, dass sich mit Frau Hasselfeldt eine engagierte und bundesweit anerkannte Persönlichkeit zur Kandidatur für dieses wichtige Amt bereiterklärt hat“, sagt Hans Schwarz, Vorsitzender des Präsidialrates, in dem die Präsidenten der 20 DRK-Mitgliedsverbände vertreten sind. Auch das Präsidium des DRK unterstützt die Kandidatur. „Mit ihrer langjährigen politischen Erfahrung bringt Frau Hasselfeldt alle wichtigen Voraussetzungen mit, um das DRK mit seinen drei Millionen Mitgliedern, 400.000 ehrenamtlichen Helfern und 165.000 hauptamtlichen Mitarbeitern erfolgreich zu repräsentieren“, sagt DRK-Präsident Rudolf Seiters.

(vom 08.09.2017)
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Internationaler Erste-Hilfe-Tag am 9. September
Ein Sturz von der Leiter, eine Verbrennung am Herd oder eine allergische Reaktion auf einen Insektenstich: Mehr als eine Million Menschen in Deutschland verunglücken jedes Jahr zu Hause – mit steigender Tendenz. Laut Schätzungen des Bundesamtes für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin enden fast 10.000 Unfälle sogar tödlich. Umso wichtiger ist es, wenn Angehörige, Nachbarn und Freunde schnell und besonnen helfen können.

(vom 08.09.2017)
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DRK: Schlimmstes Hochwasser in Bangladesch seit 30 Jahren
Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. „Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund für die Überflutungen sind seit Mitte August anhaltende, ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle.

(vom 07.09.2017)
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Hurrikan Harvey: DRK ruft zu Spenden für die Opfer auf
Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für die notleidende Bevölkerung in den überfluteten Gebieten im US-Bundesstaat Texas auf. In Houston steht ein großer Teil der Stadt unter Wasser, Tausende Menschen mussten bereits aus ihren Häusern vor Hurrikan Harvey flüchten. „Die Helfer des Amerikanischen Roten Kreuzes sind seit Tagen im Dauereinsatz, um Menschen zu evakuieren und die Geretteten in den Notunterkünften zu versorgen. Jetzt ist der Moment, unseren Freunden in den USA zur Seite zu stehen. Wir werden alle Spenden, die wir für die Flutopfer in den USA erhalten, direkt an das Amerikanische Rote Kreuz weiterleiten“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

(vom 01.09.2017)
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Freiwilliges Soziales Jahr: DRK fordert mehr Plätze für die Freiwilligendienste
Noch immer ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) besonders bei jungen Frauen beliebt. Sie machen fast zwei Drittel der mehr als 11.000 Jugendlichen aus, die am 1. September 2017 ihr FSJ beim DRK beginnen. „Aber auch für junge Männer zwischen 16 und 26 bieten wir interessante Aufgaben im FSJ. Hier könnten wir gut noch Zuwachs vertragen“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.

(vom 30.08.2017)
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DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg
Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. „Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am Dienstag zum Internationalen Tag der Vermissten auf einer Pressekonferenz.

(vom 29.08.2017)
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