DRK
Startseite
Kontakt
Sitemap
Impressum
intern

Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Unser Kreisverband
Angebote
Adressen
Aktuelles
Termine
KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Straussee: Eisrettungsübung der DRK-Wasserwacht
14 Wasserretter der DRK-Wasserwachten Strausberg und Frankfurt (Oder) übten gemeinsam die Eisrettung am Straussee. Zuerst prüften die Wasserretter die Dicke der Eisschicht mit einem Eisanker: acht Zentimeter, viel zu dünn um sicher tragfähig zu sein. Damit ein zugefrorener See für die Öffentlichkeit freigegeben wird, muss das Eis mindestens 14 Zentimeter dick sein. Erst nach mehreren Wochen mit deutlichen Minustemperaturen erreicht das Eis die erforderliche Stärke. Bevor es dann an das Retten einer Person aus dem eiskalten Wasser ging übten die Wasserretter erst einmal sich selbst zu retten und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich eine Person im Eis fühlt. Dabei wurden die Wasserretter von Helfern am Ufer an Leinen gesichert, während sie eine Person aus dem Wasserloch auf ein Rettungsbrett zogen und zum sicheren Ufer zurück schoben. Auch für die Leinenführer eine wichtige Übung, denn die Sicherungsleinen dürfen sich nicht verknoten oder ineinander verwickeln. Sven Kobelt, Landesleiter der Wasserwacht in Brandenburg, erklärte den zahlreichen Zuschauern die Rettungsübungen und warnte ausdrücklich davor aufs Eis zu gehen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren aufklären.

(vom 06.02.2017)
» mehr


DRK-Gesundheitstipp: auf Unterkühlung achten!
Für die nächsten Tage sind wieder Minusgrade angesagt, die uns in den Wintermodus zwingen. Unterkühlungs- und Glatteisgefahr drohen. Das Deutsche Rote Kreuz gibt Tipps, wie Sie sich beim Aufenthalt im Freien durch vorbeugende Maßnahmen vor Gefahren schützen und im Ernstfall Erste Hilfe leisten können.

(vom 03.02.2017)
» mehr


DRK-Generalsekretär Christian Reuter: "Es fehlt fast alles für ein normales Leben"
Knapp sechs Jahre nach Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs bleibt die humanitäre Lage im Land prekär. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, sagte im Deutschlandfunk, in ganz Syrien fehle es an elementaren Dingen - auch dort, wo nicht gekämpft werde. Das Interview vom 20. Januar können Sie hier nachhören: http://www.deutschlandfunk.de/lage-in-syrien-es-fehlt-fast-alles-fuer-ein-normales-leben.694.de.html?dram:article_id=376813

(vom 03.02.2017)
» mehr


DRK informiert: Neuartiges mobiles Isolationskrankenhaus einsatzbereit
Das Deutsche Rote Kreuz hat in Berlin ein mobiles Isolationskrankenhaus als neuen Baustein innerhalb der Katastrophenhilfe der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vorgestellt. „Den Bedarf für ein solches Krankenhaus hat uns der Ebola-Ausbruch 2014/15 in Westafrika deutlich gezeigt. Mit dieser spezialisierten klinischen Behandlungseinheit, die wir jetzt nach WHO-Standards entwickelt und realisiert haben, sollen Ausbrüche gefährlicher Infektionskrankheiten wie etwa Ebola eingedämmt werden“, sagte der zuständige Teamleiter und Bundes-Katastrophenschutz-Beauftragte des DRK, Frank Jörres.

(vom 30.01.2017)
» mehr


Frank Langisch: "Ich freue mich auf den Ruhestand!"
Wer in Strausberg über die aktuelle Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes spricht, kommt an dem Namen Frank Langisch nicht vorbei. Mehr als 43 Jahre wirkte er dort. Anfangs als Krankentransporteur, später als Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Strausberg, zuletzt als Leiter der Geschäftsstelle Strauberg des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Have-Spree e.V. Mit 63 ging er am 27. Januar 2017 in den wohlverdienten Ruhestand. An seinem letzten Arbeitstag sagte er: "Natürlich ist es nach so langer Zeit schon etwas komisch, wenn dann Schluss ist, aber ich freue mich auf den Ruhestand." Der Kreisverband hat das Wirken Frank Langischs in seinem Mitgliederbrief 04_2016 ausführlich gewürdigt. Mit dem Dank für sein jahrzehntelanges humanitäres Engagement verbunden sind die besten Wünsche für eine gute Gesundheit in einem schönen Ruhestand!

(vom 29.01.2017)
» mehr


Menschen in Haiti: weiter auf DRK-Hilfe angewiesen
Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: „Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu reparieren und den Menschen wieder Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen“, sagt Christian Grau, Leiter des DRK-Büros in Haiti.

(vom 10.01.2017)
» mehr


» Vorherige Seite» Zum Anfang» Nächste Seite

 

Wir helfen gern

Suche: