DRK
Startseite
Kontakt
Sitemap
Impressum
intern

Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Unser Kreisverband
Angebote
Adressen
Aktuelles
Termine
KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Jugendrotkreuz startet Supercamp auf Rügen
Rund 1.500 Jugendrotkreuzler im Alter von 6 bis 27 Jahren aus ganz Deutschland sowie internationale Gäste treffen sich am Pfingstwochenende zu einem Supercamp auf der Insel Rügen. Es ist der Auftakt für eine neue Mitmach-Kampagne zum Thema „Menschlichkeit“. Eröffnet wird das Supercamp von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gemeinsam mit JRK-Bundesleiter Marcus Janßen und der Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese. Mit Blick auf das Großereignis sagt Seiters: „Was uns und die weltweit 17 Millionen Freiwilligen verbindet, ist das Ideal der Menschlichkeit, die unsere tägliche Arbeit leitet: Egal wo auf der Welt, ob in einer Krisenregion, ob bei einer Naturkatastrophe oder in einer JRK-Gruppenstunde. Das Deutsche Jugendrotkreuz stellt allein fast 40% der Freiwilligen bei uns im Deutschen Roten Kreuz. Mit seiner Arbeit trägt es kontinuierlich dazu bei, die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umzusetzen.“

(vom 01.06.2017)
» mehr


Erste Hilfe beim Grillunfall - So helfen Sie richtig
Das verlängerte Wochenende zu Himmelfahrt ist wie geschaffen für einen ausgedehnten Grillabend. Doch Vorsicht, jedes Jahr kommt es in Deutschland zu rund 4.000 Grillunfällen. Häufig sind schwere Verbrennungen die Folge. Sie können lebensbedrohlich sein. Das DRK erklärt, wie Sie bei einem Grillunfall richtig helfen. Häufigste Ursache für einen Unfall am Grill ist der falsche Umgang mit Brandbeschleunigern. Sie werden in die beginnende Glut gegossen, um den Grill schneller anzuheizen. Dabei kann eine Stichflamme entstehen, die nicht nur die Person am Grill verletzt, sondern auch auf Umstehende übergreifen kann.

(vom 22.05.2017)
» mehr


DRK: Neue Wege bei der Katastrophenvorsorge immer wichtiger
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) macht angesichts der bevorstehenden UN-Konferenz für Katastrophenvorsorge im mexikanischen Cancun auf die wachsende Bedeutung des Klimawandels und seine humanitären Folgen aufmerksam. „Das globale Wetterphänomen „El Niño“, das auch für die aktuell anhaltende Dürre mit verheerenden Folgen in Teilen Ostafrikas verantwortlich ist, ist nur eine der Folgen des Klimawandels. Wir beobachten, dass sich die Zahl der Extremwetterereignisse in den vergangenen Jahren stark erhöht hat“, sagt Alexandra Rüth, Klimaexpertin beim DRK. „Und wir sehen die katastrophalen Auswirkungen für die Menschen in den betroffenen Regionen. Dies stellt die humanitäre Hilfe vor immense Herausforderungen.“

(vom 19.05.2017)
» mehr


Auftakt Badesaison: Vorsicht beim Anbaden!
Sonne und Wärme in den nächsten Tagen – was liegt näher als Anbaden! Aber bitte mit Vorsicht! „In den noch immer kalten Fluten und nach der saisonbedingten Pause sollten es besonders ungeübte Schwimmer langsam angehen lassen“, betont Markus Ostermeier, von der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes. „In der letzten Badesaison sind deutlich mehr Menschen ertrunken als in den Jahren zuvor.“ Er sieht für diese Entwicklung vor allem drei Ursachen: „Besonders gefährlich ist die Tatsache, dass in Deutschland viele Kinder nicht mehr richtig schwimmen lernen, um sich sicher im Wasser zu bewegen. Wir brauchen dringend mehr bezahlbare Bäder und Schwimmhallen, um Unterricht zu erteilen. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen sind rund 600 Bäder von einer Schließung bedroht, allein in diesem Jahr sollen 67 Bäder deutschlandweit geschlossen werden.

(vom 17.05.2017)
» mehr


Choleraausbruch im Jemen: Hilfen des Roten Kreuzes angelaufen, 11.000 Verdachtsfälle registriert
Nach dem Ausbruch von Cholera im dem von bewaffnetem Konflikt und Zerstörung gezeichneten Jemen leistet das Rote Kreuz umfängliche Hilfen. "Wir stellen Infusionen, Desinfektionsmittel, Medikamente, allgemeine Krankenhausausstattung und Hygiene-Pakete bereit, um die größte Not zu lindern", sagt die Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes, Susan Mulievi, vor Ort in der jemenitischen Hauptstadt Sana‘a. Zudem sollen Trainings für Krankenschwestern und –pfleger zur Behandlung von Cholera angeboten und Aufklärungsmaterial an die Bevölkerung ausgegeben werden. Mindestens 184 Menschen sind landesweit bereits an der Durchfallkrankheit gestorben, hinzu kommen weitere 11.000 Verdachtsfälle, und die Zahlen steigen täglich. Die am schlimmsten betroffenen Gegenden sind Sana'a sowie die Regionen Ibb, Mahweet, Hajja, Abyan und Raymah.

(vom 17.05.2017)
» mehr


Deutsche Bundesregierung dankt DRK zum Weltrotkreuztag
Die deutsche Bundesregierung postete, gratulierte und dankte dem Deutschen Roten Kreuz anläßlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai 2017: > von Altenhilfe über Rettungsdienst bis Wasserwacht > 3 Millionen Mitglieder, 410.000 ehrenamtliche und 164.000 hauptamtliche Mitarbeiter > Deutschlands größte humanitäre Organisation: An 365 Tagen im Jahr im Dienst: Ob Massenkarambolage, Überschwemmung oder ein Kreislaufkollaps beim Konzert – wenn Menschen in Not sind, hilft unser Deutsches Rotes Kreuz. Am Weltrotkreuztag heute sagen auch wir: Danke!

(vom 11.05.2017)
» mehr


» Vorherige Seite» Zum Anfang» Nächste Seite

 

Wir helfen gern

Suche: