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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Die Märkische Oderzeitung berichtet: DRK bietet Hilfe an
"Wenn die Politik es wollte, sähe sich der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree in der Lage, den Rettungsdienst des Landkreises zu übernehmen", berichtet die Märkische Oderzeitung am 13. November. Hier der Bericht der MOZ im Wortlaut: Nachdem die Geschäftsführung der Rettungsdienst im Landkreis Oder-Spree GmbH am 1. November – und befristet bis Ende 2019 – wegen Überstundenabbaus die nächtliche Schließung dreier Rettungs-Nebenwachen in Brieskow-Finkenheerd, Wendisch Rietz und Weichensdorf verfügte, fordert der SPD-Kommunalpolitiker Lars Wendland (Brieskow-Finkenheerd) den Kreistag auf, dieses kommunale Wirtschaftsunternehmen auf den Prüfstand zu stellen. Der 46-Jährige ist Beisitzer im Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) des Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree und dort auch Kreisleiter der Wasserwacht.

(vom 14.11.2019)
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Erfolgreiches Führungskräftetraining des Kreisverbands
Am 4. und 5. November fand das diesjährige Führungskräftetraining des DRK Kreisverbands MOHS statt. Dieses Mal versetzten wir uns unter dem Motto „Perspektivwechsel“ in die Lage von Journalisten. Während es am ersten Tag in Potsdam um Fernsehen und Radio ging, widmeten wir uns am zweiten Tag dem Printjournalismus in der Redaktion der Berliner Morgenpost. Vielen Dank an Mathias Claus und sein Team für diese tolle Erfahrung!

(vom 06.11.2019)
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Bekanntmachung
Unsere Kreisversammlung 2019 findet am 16.11.2019 um 9:30 Uhr im DRK-Altenpflegeheim, Frankfurter Str. 25 in 15517 Fürstenwalde statt. Das Präsidium lädt hierzu alle Mitglieder herzlich ein.

(vom 23.10.2019)
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Reform der Pflegeversicherung: DRK will den Eigenanteil von Pflegebedürftigen begrenzen
Das Deutsche Rote Kreuz hält eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung für unumgänglich. Durch notwendige Leistungsausweitungen, qualitative Verbesserungen und höhere Gehälter für die Beschäftigten der Einrichtungen seien die Eigenanteile der Pflegebedürftigen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. „Bei der finanziellen Belastung wird mittlerweile ein besorgniserregender Stand erreicht. Viele Menschen, die im Alter gepflegt werden, können diese Kosten nicht mehr aufbringen und müssen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen. Pflegebedürftigkeit ist heute häufig Ursache für die Abhängigkeit von Sozialhilfe“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am vergangenen Wochenende auf der Landesversammlung des DRK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Wichtig sei daher eine Begrenzung der Eigenanteile von Pflegebedürftigen.

(vom 21.10.2019)
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Rotes Kreuz und Roter Halbmond vor Ort: Schutz der Zivilbevölkerung in Nordsyrien
In Nordsyrien spitzt sich die humanitäre Lage zu. „Die anhaltenden Kampfhandlungen wirken sich verheerend auf die Zivilbevölkerung aus. Das Deutsche Rote Kreuz appelliert deshalb nachdrücklich an alle Konfliktparteien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Dies betrifft auch den Schutz der zivilen Infrastruktur. Derzeit sorgen wir uns insbesondere um die Wasserversorgung und die Gesundheitsversorgung in den umkämpften Gebieten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit im DRK-Generalsekretariat.

(vom 18.10.2019)
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Klimakrise: Hilfsorganisationen warnen gemeinsam vor humanitärer Katastrophe
Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen. Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern – dazu haben Hilfs- und Ärzteorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen veröffentlichen den Aufruf anlässlich des Humanitären Kongresses vom 17. bis 18. Oktober in Berlin. Stürme, Dürre, Vertreibungen: „Als humanitäre Organisationen erleben wir täglich, wie Umweltfaktoren humanitäre Notsituationen verschlimmern“, heißt es in dem gemeinsamen Statement von Ärzte der Welt, dem Deutschen Roten Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, der Ärztekammer Berlin und Greenpeace.

(vom 17.10.2019)
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