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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Hunderte Rotkreuz-Helfer im Einsatz für Erdbebenopfer in Mexiko
Mehr als 500 Helfer des Mexikanischen Roten Kreuzes arbeiten gegenwärtig in Mexiko-Stadt rund um die Uhr, um Opfer des Erdbebens aus den Trümmern eingefallener Gebäude zu retten und medizinisch zu versorgen. Zahlreiche Rotkreuz-Ärzte und –Krankenschwestern sowie 90 Rettungswagen sind im Einsatz. Unterstützt werden sie zusätzlich von Rotkreuz-Einsatzkräften aus anderen Regionen des Landes. Inzwischen wurden mehrere Notunterkünfte in der Millionen-Metropole eingerichtet. Das Mexikanische Rote Kreuz stellte außerdem ein Suchportal für Menschen zur Verfügung, die Angehörige vermissen. „Die Lage ist katastrophal. Viele Menschen wurden von Trümmern verschüttet, darunter auch viele Kinder. Das Deutsche Rote Kreuz steht in engem Kontakt zur mexikanischen Schwestergesellschaft und hat seine Hilfe angeboten“, sagt Mario Geiger, Sachgebietsleiter Lateinamerika / Karibik im DRK-Generalsekretariat.

(vom 22.09.2017)
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Mehr Chancengleichheit durch bessere Kita-Erziehung
Gleiche Chancen für alle Kinder in Deutschland hat das Deutsche Rote Kreuz anlässlich des Weltkindertages am 20. September gefordert. Wie aus einer unlängst veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht, werden die Entwicklungs- und Bildungschancen der Jüngsten in Kindertagesstätten maßgeblich von der Region bestimmt, in der sie aufwachsen. „Die Qualitätsunterschiede in der Kita-Betreuung müssen durch vergleichbare Standards abgebaut werden. Ein wichtiger Kernpunkt dafür ist der Betreuungsschlüssel in den Kitas. Maximal vier Kinder unter drei Jahren sollten von einer Fachkraft betreut werden“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.

(vom 22.09.2017)
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DRK-Helfer auf dem Lollapalooza-Festival in Hoppegarten
Zum dritten Mal lädt das Lollapalooza-Rockfestival am 9. Und 10. September Gäste aus nah und fern in die Region – nach dem Tempelhofer Feld 2015 und dem Treptower Park 2016 zum ersten Mal nach Brandenburg auf die Galopprennbahn Hoppegarten. An beiden Tagen wurden 85 000 Besucher erwartet. Hoppegarten liegt auf dem Territorium unseres Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree. So ging die Bitte zur Absicherung des Sanitätsdienstes auf dieser Großveranstaltung – naheliegend – an die Rotkreuzhelfer der Region.

(vom 10.09.2017)
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Gerda Hasselfeldt kandidiert als DRK-Präsidentin
Der Präsidialrat und das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK) schlagen einstimmig Gerda Hasselfeldt, MdB, als Amtsnachfolgerin von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters vor. Die Wahl wird in der DRK-Bundesversammlung erfolgen, die am 1. Dezember 2017 in Berlin zusammentritt. „Wir freuen uns sehr, dass sich mit Frau Hasselfeldt eine engagierte und bundesweit anerkannte Persönlichkeit zur Kandidatur für dieses wichtige Amt bereiterklärt hat“, sagt Hans Schwarz, Vorsitzender des Präsidialrates, in dem die Präsidenten der 20 DRK-Mitgliedsverbände vertreten sind. Auch das Präsidium des DRK unterstützt die Kandidatur. „Mit ihrer langjährigen politischen Erfahrung bringt Frau Hasselfeldt alle wichtigen Voraussetzungen mit, um das DRK mit seinen drei Millionen Mitgliedern, 400.000 ehrenamtlichen Helfern und 165.000 hauptamtlichen Mitarbeitern erfolgreich zu repräsentieren“, sagt DRK-Präsident Rudolf Seiters.

(vom 08.09.2017)
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Internationaler Erste-Hilfe-Tag am 9. September
Ein Sturz von der Leiter, eine Verbrennung am Herd oder eine allergische Reaktion auf einen Insektenstich: Mehr als eine Million Menschen in Deutschland verunglücken jedes Jahr zu Hause – mit steigender Tendenz. Laut Schätzungen des Bundesamtes für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin enden fast 10.000 Unfälle sogar tödlich. Umso wichtiger ist es, wenn Angehörige, Nachbarn und Freunde schnell und besonnen helfen können.

(vom 08.09.2017)
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DRK: Schlimmstes Hochwasser in Bangladesch seit 30 Jahren
Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. „Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund für die Überflutungen sind seit Mitte August anhaltende, ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle.

(vom 07.09.2017)
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