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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Tag der Humanitären Hilfe am 19. August: DRK geht neue Wege
Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren – Wetterextreme und Naturkatastrophen treten aufgrund des Klimawandels immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. „Betroffen sind besonders die Menschen, die aufgrund von Armut oder bewaffneten Konflikten ohnehin schon stark geschwächt und besonders schutzbedürftig sind. Mehr als die Hälfte aller humanitären Hilfseinsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung weltweit stehen inzwischen im direkten Zusammenhang mit Extremwetterereignissen“, sagt Alexandra Rüth, Expertin beim DRK für das Themengebiet humanitäre Konsequenzen des Klimawandels. Um die am stärksten Gefährdeten zu schützen, passt das Deutsche Rote Kreuz die Humanitäre Hilfe den neuen Gegebenheiten an – durch innovative Methoden wie der vorhersagebasierten Finanzierung von Hilfsmaßnahmen.

(vom 23.08.2019)
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DRK-Kreisverband produziert neue Fotoserie zur Rotkreuzarbeit
Der Bedarf an professionellen Bildern in aktuellen Medien über die Arbeit in den Gemeinschaften und Einrichtungen des DRK-Kreisverbands nimmt weiter zu. Zum Auftakt der Produktion einer neuen Fotoserie trafen sich Kameradinnen und Kameraden der Gemeinschaften aus Oranienburg (Bereitschaften, Wasserwacht, Jugendrotkreuz) am letzten Sonntag in der Geschäftsstelle in der Berliner Straße. Thema des Foto-Shootings war die "Ausbildung in den Gemeinschaften", das von dem Profi-Fotografen Michel Eram großartig umgesetzt wurde. Die nächsten Etappen der Produktion werden im September die Gesundheitsförderung im Seniorenbereich und die Ausbildung ehrenamtlicher Rettungsschwimmer im, am und unter Wasser sein. Die Ergebnisse der gesamte Fotoproduktion werden noch 2019 vorgestellt werden.

(vom 19.08.2019)
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70 Jahre Genfer Abkommen
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die Bedeutung der Genfer Abkommen gewürdigt, die vor 70 Jahren am 12. August 1949 abgeschlossen wurden. „Die Genfer Abkommen sind ein Meilenstein des humanitären Völkerrechts, weil sie das Verhalten der Konfliktparteien regeln, um das menschliche Leiden in bewaffneten Auseinandersetzungen so gering wie möglich zu halten“, sagte Hasselfeldt. Diese Regeln müssten allerdings auch eingehalten werden. „Es ist besorgniserregend, dass in vielen Konfliktgebieten das humanitäre Völkerrecht verletzt wird, indem Zivilpersonen, humanitäre Helfer oder Gesundheitseinrichtungen angegriffen werden“, erklärte Hasselfeldt. Allein im vergangenen Jahr seien weltweit insgesamt 155 humanitäre Helfer im Einsatz getötet worden. Besonders problematisch sei die Situation in Ländern wie Syrien, Südsudan und Afghanistan.

(vom 12.08.2019)
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Vormerken: Der 43. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht
Der 43. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht in Eberswalde beginnt in 23 Tagen. 22 Mannschaften aus ganz Deutschland nehmen teil und der DRK-Landesverband Brandenburg e.V. freut sich darauf, in diesem Jahr der Gastgeber zu sein. Zeitplan Freitag, 30. August 2019 16:00 - 22:00 Ankunft & Get Together im EJB Werbelinsee Samstag, 31. August 2019 08:00 - 17:00 Wettkampf in Eberswalde 17:00 - 23:59 Abendveranstaltung und Siegerehrung Sonntag, 1. September 2019 08:00 - 12:00 Frühstück & Abreise

(vom 07.08.2019)
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Waldbrand in Ziltendorf und Wiesenau bekämpft: Dank und Anerkennung für die Einsatzkräfte
Im Frühsommer sah sich der Landkreis Oder-Spree mit einem großflächigen Waldbrand konfrontiert, der zwischen Ziltendorf und Wiesenau auf mehr als 100 Hektar wütete. Bewohner fürchteten ihre Evakuierung, eine Stallanlage mit über 2000 Rindern war extrem gefährdet, das Feuer drohte auf eine Biogasanlage überzugreifen. Dass der Waldbrand in nicht einmal 48 Stunden in den Griff bekommen wurde, ist einem Team außerordentlich engagierter Einsatzkräfte zu danken, zu denen auch DRK-Kameradinnen und –Kameraden unseres Kreisverbandes gehörten.

(vom 04.08.2019)
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Neues Behandlungszentrum: DRK verstärkt den Kampf gegen Cholera im Jemen
Die Zahl der an Cholera erkrankten Menschen im Jemen ist nach wie vor hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 823 000 Verdachtsfälle, mehr als 1200 Menschen starben bereits. „Durch die anhaltenden Kämpfe ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt, die Krankheit kann sich unkontrolliert ausbreiten und bedroht die ohnehin notleidende Bevölkerung. Deshalb verstärken wir unseren Einsatz gegen Cholera, indem wir unter anderem die Errichtung eines Behandlungszentrums unterstützen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Wiederholte Regenfälle und Überschwemmungen verschlechtern die Situation zusätzlich.

(vom 04.08.2019)
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