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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

DRK-Suchdienst: zum Tag der Vermissten am 30. August
Allein im vergangenen Jahr erreichten den DRK-Suchdienst knapp 2.800 Anfragen von Menschen, die auf der Flucht von ihrer Familie getrennt wurden – so viele wie noch nie. Es gingen aber auch mehr als 8.900 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges ein. Wo liegen die aktuellen Probleme bei der Suche von Flüchtlingen nach ihren Angehörigen? Warum gibt es 72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so viele Anfragen? Zum internationalen Tag der Vermissten (30. August) zieht der DRK-Suchdienst im Rahmen einer Pressekonferenz am Vortag Bilanz. Dabei werden auch Erfolgsfälle aus der Arbeit des DRK-Suchdienstes vorgestellt – zum Beispiel ein deutsches Geschwisterpaar, das sich 72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs jetzt wiedergefunden hat. Wir werden weiter berichrichten.

(vom 28.08.2017)
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Welttag der humanitären Hilfe: DRK beklagt zunehmende Gefahr für Helfer
Die Arbeit von humanitären Helfern ist nach Ansicht des Deutschen Roten Kreuzes in den vergangenen Jahren weltweit deutlich schwieriger und gefährlicher geworden. Auch seien die Opferzahlen unter den Helfern und die Brutalität der Angriffe deutlich gestiegen. „Die Komplexität von Krisen und bewaffneten Konflikten hat sich erhöht. Früher waren es zumeist zwei Parteien, die sich bekämpften. Heute sehen wir eine viel stärkere Zersplitterung und immer mehr Beteiligte in einem Konflikt, als es noch vor etwa 20 Jahren der Fall war. Das wird am Beispiel von Ländern wie Syrien oder Libyen besonders deutlich“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

(vom 17.08.2017)
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Rosemarie Werner: Glückwünsche zum Dienstjubiläum
Am 1. August, pünktlich zu ihrem 45. Dienstjubiläum, überbrachte Vorstandsvorsitzender Klaus Bachmayer herzliche Grüße und Glückwünsche des Präsidiums und des Vorstands des Kreisverbands an Rosemarie Werner. Klaus Bachmayer würdigte das Engagement der langjährigen Leiterin der DRK-Kita "Koboldland" in Erkner. In den letzten zwei Jahren war "Koboldland" unter Rosemarie Werners Federführung zu einer modernen DRK-Einrichtung umgebaut worden, in der täglich 360 Hortkinder betreut werden. "Mit diesem schönen Haus ist ein Lebenstraum von mir in Erfüllung gegangen," sagte die 63Jährige, die in wenigen Wochen in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird.

(vom 01.08.2017)
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Helene Beach Festival: Auch den 2017er Jahrgang souverän gesichert
Der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree war wieder mit der kompletten sanitäts- und wasserrettungsdienstlichen Versorgung für den gesamten Zeitraum des Helene-Beach-Festivals (27.-30.07.2017) beauftragt. Die Einsatzleistungen umfassten den Sanitätsdienst, die Wasserrettung sowie die Bereitstellung der mPast (mobile Personenauskunftsstelle) durch verschiedene Mitgliedsverbände des DRK. Um den internen Ablauf zu gewährleisten, stellte das DRK die Einsatzleitung und das THW Ortsgruppe Frankfurt (Oder) die Einsatzzentrale und Fernmeldezentrale. Die Versorgungsleistungen für Helfer wurden in diesem Jahr in einem am Oststrand errichteten Helfercamp durch die Versorgungseinheit des DRK-Kreisverband Märkisch Oderland gewährleistet.

(vom 01.08.2017)
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Deutsches Rotes Kreuz: Bundespräsident Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt in Anerkennung des großen Engagements die Schirmherrschaft über die völkerrechtlich humanitäre Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK). Der Bundespräsident knüpfe damit an die bewährte Tradition vorheriger Amtsinhaber an, heißt es in einem Schreiben des Bundespräsidialamtes an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben alle Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das DRK übernommen. . DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. „Wir sehen darin eine Würdigung und Wertschätzung unserer so wichtigen humanitären Arbeit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte Seiters, der auf die vielfältigen Aktivitäten der rund drei Millionen DRK-Mitglieder, 400.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und 164.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwies. Derzeit ist das DRK weltweit in 50 Ländern tätig. Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist mit über 16 Millionen. Freiwilligen und mit mehr als 450.000 hauptamtlichen Mitarbeitern in 190 nationalen Gesellschaften die größte humanitäre Organisation der Welt.

(vom 31.07.2017)
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DRK: Selbst- und Nachbarschaftshilfe wird in Krisenfällen immer wichtiger
Deutschland muss sich nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beim Bevölkerungsschutz besser auf große Krisensituationen vorbereiten. „Wir müssen eine nationale Strategie entwickeln und umsetzen, die die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung und des ganzen Landes gegenüber großen Krisenszenarien stärkt. Dabei müssen wir auch die Bevölkerung zur Selbst- und Nachbarschaftshilfe befähigen“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am Mittwoch beim DRK-Sommersymposium „Der Mensch im Mittelpunkt – Impulse für einen zukunftsfähigen Betreuungsdienst“. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Dr. Emily Haber.

(vom 19.07.2017)
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