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DRK kritisiert: Chance für besseren Bevölkerungsschutz verpasst
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, bedauert, dass das „Programm Nationales Krisenmanagement“ des DRK und vier weiterer anerkannter Hilfsorganisationen nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen werden soll. „Deutschland ist derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet. Mit großer Verwunderung mussten wir deshalb zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Beratungen für den Bundeshaushalt 2019 unser gemeinsames Programm trotz gegenteiliger Signale aus dem politischen Umfeld nicht berücksichtigt wurde. Hier wurde eine Chance verpasst,“ sagte die DRK-Präsidentin. Sie habe kein Verständnis dafür, dass so ein wichtiges Projekt, das für einen besseren Bevölkerungsschutz in Deutschland unbedingt erforderlich sei, nicht verwirklicht werde.

(vom 25.11.2018)
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Bekanntmachung: Einladung zur außerordentlichen Kreisversammlung am 11. Dezember 2018
Am 11. Dezember 2018 um 16:00 Uhr findet im DRK-Altenpflegeheim, Frankfurter Str. 25 in 15517 Fürstenwalde, eine außerordentliche Kreisversammlung statt. Das Präsidium lädt hierzu alle Mitglieder herzlich ein.

(vom 21.11.2018)
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DRK-Umfrage: In 80 Prozent aller Fälle funktioniert die Rettungsgasse nicht richtig
In 80 Prozent aller Fälle verlieren in Deutschland Helfer wertvolle Zeit, weil die Rettungsgasse blockiert wird. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes hervor, an der sich insgesamt 96 Rettungsteams des DRK beteiligten. „Diese Zahlen sind erschreckend. Gerade wenn es um Menschenleben geht, zählt jede Sekunde“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am Rande des Berliner Symposiums zum Thema Bevölkerungsschutz am 20. und 21. November 2018 in Berlin. Hasselfeldt appellierte an die Verkehrsteilnehmer, mehr Respekt gegenüber den Notfallhelfern aufzubringen. „Notärzte und unsere Einsatzteams retten Leben. Das sollte sich jeder immer wieder vor Augen halten,“ sagte sie.

(vom 20.11.2018)
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Bundespräsident Steinmeier zeichnet DRK-Ehrenpräsident Dr. Seiters aus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 13. November im Schloss Bellevue den Ehrenpräsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, wegen „seines herausragenden Wirkens“ mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. „Es gibt nur wenige Menschen, die die politischen Geschicke unseres Landes maßgeblich mitgestaltet und zugleich in herausragender Weise soziale Verantwortung übernommen haben“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Verleihung.

(vom 20.11.2018)
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Bilanz gezogen: 27. Kreisversammlung des DRK-KV MOHS
Es mussten noch einige zusätzliche Stühle in den Tagungsraum des DRK-Altenpflegeheims Fürstenwalde gestellt werden. Mehr als 100 ehren- und hauptamtliche Mitstreiter sowie Gäste wollten an diesem 10. November dabei sein. Das Präsidium hatte zur 27. Kreisversammlung, dem diesjährigen Höhepunkt der Arbeit des DRK-Kreisverbands Märkisch-Oder-Havel-Spree e. V. eingeladen. Bereits in der Eröffnungsrede von Präsident Manfred Helbig wurde deutlich, dass die ersten zwei Jahre seiner Präsidentschaft sehr erfolgreich waren. Vorstandsvorsitzender Klaus Bachmayer erstattete den Tätigkeitsbericht des Präsidiums und des Vorstands. Der Jahresabschluss 2017 des Kreisverbands wurde festgestellt, das Präsidium für das Wirtschaftsjahr 2017 einstimmig entlastet, der Wirtschaftsplan 2019 des Kreisverbands beschlossen. Als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018 wurde – in schon guter Tradition – die BerKon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Potsdam, einstimmig bestellt.

(vom 12.11.2018)
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Weltkatastrophenbericht 2018: Zu viele Menschen in Not erhalten keine humanitäre Hilfe
Millionen Menschen in Not erhalten keine oder nur unzureichende humanitäre Hilfe. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2018 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-gesellschaften hervor, der heute in Genf veröffentlicht wird und eine Neuorientierung in der humanitären Hilfe fordert. „Lokale Helfer sind oft die einzigen, die Menschen in entlegenen oder unsicheren Gegenden erreichen. Es ist daher wichtig, lokale und vor Ort etablierte Hilfsorganisationen gezielt zu stärken “, sagte der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter. Alleine durch die freiwilligen Helfer und Helferinnen der 191 nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften werden weltweit über 100 Millionen von Katastrophen und Krisen betroffene Menschen im Jahr unterstützt.

(vom 31.10.2018)
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