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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Rotkreuzgeschichte: Das „weiße Schiff der Hoffnung“ half 80.000 Menschen
Vor 45 Jahren, im Jahr 1972, endete einer der größten und längsten Hilfseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes: der Einsatz des Hospitalschiffs Helgoland vor der Küste von Vietnam. „Mit Stolz und Freude schauen wir zurück auf diesen Einsatz. Die Besatzung der Helgoland setzte damit ein Zeichen für die Menschlichkeit – und das inmitten des grausamen Vietnamkrieges. Neutral und unabhängig Hilfe zu leisten, wie es den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes entspricht, hat auch heute nichts an Aktualität eingebüßt. Angesichts der vielen Krisen und bewaffneten Konflikte weltweit ist humanitäre Hilfe heute so wichtig und notwendig wie damals“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

(vom 06.10.2017)
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DRK weitet humanitäre Hilfe für geflüchtete Rohingya aus
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Übergriffen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Rohingya aus. Mehr als 420.000 Menschen sind inzwischen vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar sind die eilig errichteten Camps völlig überlastet. Das DRK unterstützt dort nun den Betrieb mobiler Gesundheitseinheiten zur medizinischen Versorgung. Teams aus Ärzten, Hebammen, Sanitätern und Freiwilligen des Bangladeschischen Roten Halbmondes behandeln vor allem schwangere Frauen, stillende Mütter und Kleinkinder, die durch Hunger und den langen Weg aus ihren Heimatdörfern häufig besonders geschwächt und krank sind“, sagt der DRK-Nothilfekoordinator für Asien, Andreas Kasseck.

(vom 05.10.2017)
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Zum Welttag und Europäischen Tag der Organspende am 4. Oktober
In Deutschland hoffen mehr als 10.000 schwer kranke Menschen auf die Transplantation eines Organs. Für sie ist die Transplantation die einzige Möglichkeit, um zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Menschen bereit sind, ihre Organe nach dem Tod zu spenden. Wer kann Organe und Gewebe spenden? Organe können nur Menschen spenden, bei denen der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall (Hirntod) vorliegt (Ausnahme Lebendspende). Das heißt, die Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms ist unwiderruflich erloschen, das Herz-Kreislauf-System wird jedoch noch künstlich aufrechterhalten. Da in den meisten Sterbefällen der Herzstillstand vor dem sogenannten Hirntod eintritt, kommen nur wenige Verstorbene für eine Organspende in Betracht.

(vom 04.10.2017)
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DRK warnt: Pilzvergiftungen sind besonders tückisch - so helfen Sie richtig!
Die Pilzsaison ist in diesem Jahr auch in unserem Kreisverbandsgebiet besonders lang und ergiebig. Dadurch stieg die Zahl der Pilzvergiftungen rasant an. Bereits im Juli hatte sich nach Angaben des Giftinformationszentrums-Nord die Zahl der Pilzvergiftungen im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. Vorsicht ist also geboten. Immer wieder landen giftige Pilze auf dem Teller, deren Verzehr je nach Menge und Art zum Tod führen kann. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin erklärt, woran Sie eine Vergiftung erkennen und wie Sie Erste Hilfe leisten können.

(vom 28.09.2017)
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Geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe
Ausgezehrte und traumatisierte Menschen bestimmen derzeit das Bild in den überlasteten Flüchtlingslagern, spontan gebildeten Camps und armen Gastgemeinden im Südosten Bangladeschs. Aus Myanmar geflüchtete Rohingya finden hier Zuflucht. Seit Ende August etwa 420.000 Angehörige der Volksgruppe, vor allem Frauen und Kinder. Und täglich kommen mehr in Bangladesch an. Viele der Flüchtlinge haben noch immer kein Dach über dem Kopf und sind dem anhaltend starken Monsunregen schutzlos ausgeliefert. Neben lebensnotwendigen Unterkünften brauchen die Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittel und medizinische wie psychologische Hilfe. Vor allem Trinkwasser ist ein riesiges Problem. Täglich werden Millionen Liter sauberes Wasser benötigt, während es nur versalzenes bzw. verschmutztes Wasser gibt und der Zugang zum Grundwasser nur erschwert möglich ist.

(vom 26.09.2017)
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Geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe
Ausgezehrte und traumatisierte Menschen bestimmen derzeit das Bild in den überlasteten Flüchtlingslagern, spontan gebildeten Camps und armen Gastgemeinden im Südosten Bangladeschs. Aus Myanmar geflüchtete Rohingya finden hier Zuflucht. Seit Ende August etwa 420.000 Angehörige der Volksgruppe, vor allem Frauen und Kinder. Und täglich kommen mehr in Bangladesch an. Viele der Flüchtlinge haben noch immer kein Dach über dem Kopf und sind dem anhaltend starken Monsunregen schutzlos ausgeliefert. Neben lebensnotwendigen Unterkünften brauchen die Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittel und medizinische wie psychologische Hilfe. Vor allem Trinkwasser ist ein riesiges Problem. Täglich werden Millionen Liter sauberes Wasser benötigt, während es nur versalzenes bzw. verschmutztes Wasser gibt und der Zugang zum Grundwasser nur erschwert möglich ist.

(vom 26.09.2017)
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