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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Am letzten Wochenende: Viel los beim JRK Oranienburg
Dieses Wochenende war sehr viel los im Jugendrotkreuz Oranienburg. Am Freitag zur Gruppenstunde haben unsere AK2 und AK3 einen Einblick in die Ausbildung beim Sanitätsdienst bekommen. Vielen Dank an die DRK Bereitschaft Oranienburg: wir hatten sehr viel Spaß, und wir haben viel gelernt. Außerdem fand von Freitag zu Samstag unser 24h-Dienst von der AK2 und AK3 statt. Am Samstag war unsere AK3 zu Besuch beim Sanitätsdienst und hat sich dort auf den Kreiswettbewerb vorbereitet. Unsere AK2 bekam Besuch von der Jugendfeuerwehr aus Mühlenbeck zu einer gemeinsamen Ausbildung. Nun haben wir unsere Wettkampfmannschaften für den Kreiswettbewerb zusammen und freuen uns sehr dass wir in jeder Altersstufe eine Mannschaft starten lassen dürfen. Ein weiteres Highlight war am Samstag das Osterbasteln in Altlandsberg. Wir sind gerne der Einladung vom JRK Altlandsberg gefolgt und hatten viel Spaß beim Basteln. Vielen Dank.

(vom 19.03.2018)
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Besondere Menschen: Seniorengenossenschaft Oberhavel in der Märkischen Allgemeinen
Unter dem Titel „Vom schönen Gefühl gebraucht zu werden“ in der Rubrik „Besondere Menschen in Oberhavel“ erschien in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) ein Beitrag über die Seniorengenossenschaft Oberhavel. Vorgestellt wurde die Vorstandsvorsitzende der SG OHV Renate Teßmann. Die Vorsitzende ist Mitgründerin der Genossenschaft, die im Januar 2015 unter dem Dach des Deutschen Roten Kreuzes entstand. Sie beschäftigte die Frage, wie Menschen, die allein sind, aber noch nicht in eine Pflegeeinrichtung ziehen wollen, sondern so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben möchten, unterstützt werden können. Hierbei gehe es, so Teßmann, nicht um Pflege, da die Genossenschaft keine Konkurrenz zu den professionellen Pflegediensten sei. Vielmehr gehe es um ehrenamtliche Betreuung. Diese setze erst nach dem Einsatz der Fachkräfte ein und bilde so eine sinnvolle Ergänzung. Denn, Pflegekräfte haben meist keine Zeit für längere persönliche Gespräche, einen gemeinsamen Kaffee oder Spaziergang.

(vom 19.03.2018)
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DRK: Zivilbevölkerung in Syrien unter allen Umständen schützen!
Das Deutsche Rote Kreuz fordert angesichts der heftigen Gefechte im syrischen Ost-Ghouta und in der Region Afrin von den Konfliktparteien, die Angriffe auf die Zivilbevölkerung sowie Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen sofort einzustellen. Mit den Kämpfen in Ost-Ghouta und der Region Afrin hat sich die humanitäre Lage in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert. Sie ist für die Menschen unerträglich geworden. Die Zivilbevölkerung muss unter allen Umständen geschützt werden.

(vom 23.02.2018)
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DRK warnt: Vorsicht! Frostgrade angesagt - wie man Erfrierungen behandelt
Angesichts der anhaltenden Minustemperaturen, die für die nächsten Tage angekündigt wurden, rät das DRK: Bei extremer Kälte sollte man sich grundsätzlich nicht zu lange im Freien aufhalten, sondern möglichst immer wieder Aufwärmphasen einlegen. Bei längeren Aufenthalten im Freien kann es durchaus zu Erfrierungen kommen. Besonders gefährdet sind Körperstellen, die wenig Schutz durch Muskulatur und Gewebe haben, wie zum Beispiel Zehen, Finger, Wangen, Ohren oder auch die Nase. Erfrierungen verursachen Schmerzen. Die betroffen Glieder oder Stellen sind weißgrau. Mitunter treten blaurote Flecken auf. Später kann es auch zu Blasenbildung kommen. Was ist zu tun, wenn es passiert ist:

(vom 23.02.2018)
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DRK-Wintertipps: Rotes Kreuz warnt vor zugefrorenen Gewässern – wie helfen bei Eiseinbruch?
Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen. Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken. Das Rote Kreuz erklärt, wie man ins Eis eingebrochenen Personen hilft, ohne sich selbst zu gefährden:

(vom 12.02.2018)
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DRK-Suchdienst: Ehrenamtliche Unterstützung bei der Internationalen Suche
Der DRK-Suchdienst hat im vergangenen Jahr etwa 20 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Aufgaben der Internationalen Suche engagiert. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Pilotprojekt der DRK-Landesverbände Berlin und Brandenburg sowie des Bayerischen Roten Kreuzes. Die vom Suchdienst ausgebildeten Ehrenamtlichen fahren zu den Suchenden und helfen ihnen, die für sie oftmals komplizierten Suchformulare auszufüllen. Oder sie fahren zu den Menschen, die gesucht werden. Der persönliche Kontakt ist wichtig, um sowohl gute als auch schlechte Nachrichten mit Empathie zu überbringen oder wichtige Informationen für die Suche zu sammeln.

(vom 27.01.2018)
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