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Deutsches Rotes Kreuz: Bundespräsident Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt in Anerkennung des großen Engagements die Schirmherrschaft über die völkerrechtlich humanitäre Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK). Der Bundespräsident knüpfe damit an die bewährte Tradition vorheriger Amtsinhaber an, heißt es in einem Schreiben des Bundespräsidialamtes an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben alle Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das DRK übernommen. . DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. „Wir sehen darin eine Würdigung und Wertschätzung unserer so wichtigen humanitären Arbeit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte Seiters, der auf die vielfältigen Aktivitäten der rund drei Millionen DRK-Mitglieder, 400.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und 164.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwies. Derzeit ist das DRK weltweit in 50 Ländern tätig. Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist mit über 16 Millionen. Freiwilligen und mit mehr als 450.000 hauptamtlichen Mitarbeitern in 190 nationalen Gesellschaften die größte humanitäre Organisation der Welt.

(vom 31.07.2017)
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DRK: Selbst- und Nachbarschaftshilfe wird in Krisenfällen immer wichtiger
Deutschland muss sich nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beim Bevölkerungsschutz besser auf große Krisensituationen vorbereiten. „Wir müssen eine nationale Strategie entwickeln und umsetzen, die die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung und des ganzen Landes gegenüber großen Krisenszenarien stärkt. Dabei müssen wir auch die Bevölkerung zur Selbst- und Nachbarschaftshilfe befähigen“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am Mittwoch beim DRK-Sommersymposium „Der Mensch im Mittelpunkt – Impulse für einen zukunftsfähigen Betreuungsdienst“. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Dr. Emily Haber.

(vom 19.07.2017)
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Beim ersten Donnergrollen sofort raus aus dem Wasser und Schutz suchen
Gewitter und Unwetter sind ab Donnerstag für weite Teile Brandenburgs angekündigt. Das DRK erklärt, wie Sie im Ernstfall helfen können, wie Sie sich bei einem Gewitter verhalten sollten und wo Sie sicher sind. „Ein Blitz kann eine Spannung von mehreren Millionen Volt haben. Das klingt erschreckend. Doch je schneller die Hilfe kommt, desto besser sind die Chancen zu überleben. Auch Menschen, die keine besonderen Kenntnisse in Erster Hilfe haben, sollten keine Zeit verlieren“, sagt DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. Hier seine Tipps:

(vom 19.07.2017)
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Beim ersten Donnergrollen sofort raus aus dem Wasser und Schutz suchen
Gewitter und Unwetter sind ab Donnerstag für weite Teile Brandenburgs angekündigt. Das DRK erklärt, wie Sie im Ernstfall helfen können, wie Sie sich bei einem Gewitter verhalten sollten und wo Sie sicher sind. „Ein Blitz kann eine Spannung von mehreren Millionen Volt haben. Das klingt erschreckend. Doch je schneller die Hilfe kommt, desto besser sind die Chancen zu überleben. Auch Menschen, die keine besonderen Kenntnisse in Erster Hilfe haben, sollten keine Zeit verlieren“, sagt DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. Hier seine Tipps:

(vom 19.07.2017)
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Wer hilft in Notlagen? DRK-Präsentation zur Betreuung bei Krisen
Wie sieht die Hilfe nach einem Hochwasser aus? Wer rückt an bei einer Gasexplosion oder einem Gift-Unfall? Wer unterstützt die Betroffenen bei einem Anschlag wie dem am Breitscheidplatz in Berlin? Auf welche Geschehnisse müssen sich die Menschen in Deutschland einstellen? Vom Prototyp einer rollenden Arztpraxis, psychosozialer Notfallversorgung bis zur Wasseraufbereitungsanlage zeigt das DRK am 19. Juli 2017 in Berlin, wie Bevölkerungsschutz funktioniert. Auf dem Gelände des DRK-Generalsekretariates werden die wichtigsten Bausteine für Krisenmanagement des DRK präsentiert.

(vom 16.07.2017)
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DRK würdigt: Vertrag über Verbot von Atomwaffen wegweisend
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt den in der vergangenen Woche von mehr als 120 Staaten beschlossenen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen. „Insbesondere mit Blick auf die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts ist dieser Vertrag wegweisend“, sagte DRK Vizepräsident Dr. Volkmar Schön. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung hat sich, seitdem sie 1945 in Hiroshima und Nagasaki Zeuge des mit dem Einsatz von Atomwaffen verbundenen menschlichen Leides wurde, für ein Verbot dieser Waffen ausgesprochen. Mehr als 70 Jahre später kann der nun angenommene Vertrag einen wichtigen Schritt zu ihrer Ächtung darstellen.

(vom 16.07.2017)
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