DRK
Startseite
Kontakt
Sitemap
Impressum
intern

Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Unser Kreisverband
Angebote
Adressen
Aktuelles
Termine
KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Frankfurter Lions Club unterstützt Wasserwacht
Der Frankfurter Lions Club hat 4300 Euro für die DRK-Wasserwacht gespendet. Es ist damit das zweite Projekt, das mit den Überschüssen der Adventskalenderaktion des Frankfurter Lions Clubs unterstützt wird. Kürzlich übergaben Steffen Aurich und Christian Pierau vom Lions Club dem Ortsgruppenleiter der DRK-Wasserwacht, Danny Knispel, einen symbolischen Rettungsring mit der Spendensumme.

(vom 27.02.2017)
» mehr


Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK
Gemeinsame Erklärung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr. Rudolf Seiters zum Modell der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vom 17. Februar 2017: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, verständigten sich heute auf eine Lösung zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften. Mit einer Ergänzung des DRK-Gesetzes soll geregelt werden, dass für die Gestellung von Mitgliedern einer Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz (Rotkreuzschwestern) das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit der Maßgabe gilt, dass die Regelungen zur Überlassungshöchstdauer nicht anwendbar sind. Damit wäre die unbefristete Gestellung von Mitgliedern einer DRK-Schwesternschaft weiterhin möglich. Zur rechtlichen Zulässigkeit von weitergehenden Ausnahmen vom Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vertreten das Deutsche Rote Kreuz und das Bundesarbeitsministerium unterschiedliche Rechtsauffassungen.

(vom 18.02.2017)
» mehr


Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK
Gemeinsame Erklärung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr. Rudolf Seiters zum Modell der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vom 17. Februar 2017: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, verständigten sich heute auf eine Lösung zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften. Mit einer Ergänzung des DRK-Gesetzes soll geregelt werden, dass für die Gestellung von Mitgliedern einer Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz (Rotkreuzschwestern) das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit der Maßgabe gilt, dass die Regelungen zur Überlassungshöchstdauer nicht anwendbar sind. Damit wäre die unbefristete Gestellung von Mitgliedern einer DRK-Schwesternschaft weiterhin möglich. Zur rechtlichen Zulässigkeit von weitergehenden Ausnahmen vom Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vertreten das Deutsche Rote Kreuz und das Bundesarbeitsministerium unterschiedliche Rechtsauffassungen.

(vom 18.02.2017)
» mehr


ROTKREUZSCHWESTERN PROTESTIEREN!
Das Deutsche Rote Kreuz und der Verband der Schwesternschaften vom DRK (VdS) fordern von der Bundesregierung eine Ausnahmeregelung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die rund 25.000 Rotkreuzschwestern in Deutschland. „Der seit 135 Jahren bestehende Verband der Schwesternschaften ist in seiner Existenz bedroht. Wenn es hier keine Ausnahme im Gesetz gibt, stehen die Rotkreuzschwestern künftig in einem Katastrophenfall im In- und Ausland nicht mehr zur Verfügung, um Menschen in Not zu helfen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Für den 23. Februar 2017 ist in Berlin deshalb eine Kundgebung der Schwesternschaften geplant.

(vom 13.02.2017)
» mehr


ROTKREUZSCHWESTERN PROTESTIEREN!
Das Deutsche Rote Kreuz und der Verband der Schwesternschaften vom DRK (VdS) fordern von der Bundesregierung eine Ausnahmeregelung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die rund 25.000 Rotkreuzschwestern in Deutschland. „Der seit 135 Jahren bestehende Verband der Schwesternschaften ist in seiner Existenz bedroht. Wenn es hier keine Ausnahme im Gesetz gibt, stehen die Rotkreuzschwestern künftig in einem Katastrophenfall im In- und Ausland nicht mehr zur Verfügung, um Menschen in Not zu helfen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Für den 23. Februar 2017 ist in Berlin deshalb eine Kundgebung der Schwesternschaften geplant.

(vom 10.02.2017)
» mehr


Europäischer Tag der Notrufnummer: Schnelle Hilfe holen mit der 112
Wenn Menschen in Not sind, muss es schnell gehen. Das Deutsche Rote Kreuz erklärt zum Europäischen Tag des Notrufs 112 am 11. Februar, welche Nummer wann die richtige ist. Nur jeder vierte EU-Bürger kennt die gebührenfreie, europaweit einheitliche Notrufnummer 112. In Deutschland ist die Nummer zwar gut bekannt, aber nur jeder Fünfte weiß, dass sie nicht nur im Bundesgebiet, sondern auch im europäischen Ausland gilt. Um den Bekanntheitsgrad des Notrufs weiter zu verbessern, hat die EU den 11. Februar zum "Europäischen Tag des Notrufs 112" erklärt. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt dieses Ziel. Ein Notruf kann kostenfrei von jedem Telefon, egal ob Festnetz oder Mobilfunk, ohne Vorwahl abgesetzt werden. Wer die 112 wählt, bekommt die zuständige Rettungsleitstelle an den Apparat. Sie fragt die wichtigsten Daten ab: Wo ist der Notfall? Was ist passiert? Wie viele Menschen sind betroffen? Welche Art von Verletzungen? - und leitet dann die notwendigen Schritte ein.

(vom 08.02.2017)
» mehr


» Vorherige Seite» Zum Anfang» Nächste Seite

 

Wir helfen gern

Suche: