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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Verbot von Kinderehen: DRK sieht noch große Lücken
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, Ehen von Kindern in Deutschland zu verhindern, sieht im Zusammenhang mit dem geplanten Verbot jedoch noch große Lücken vor allem bei der Betreuung der Betroffenen. "Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen, deren Ehen aufgehoben oder für nichtig erklärt werden, auf keinen Fall allein lassen. Wir brauchen eine engmaschige Beratung und Begleitung durch Jugendämter und Betreuer. Doch genau das sehen wir derzeit in vielen Fällen noch nicht gewährleistet", sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Schenck zu Schweinsberg zu dem Gesetzentwurf, der am 26. April im Rechtsausschuss des Bundesrates beraten wird.

(vom 28.04.2017)
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Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz ruft zu Hilfe für hungernde Bevölkerung auf
Mit Blick auf die morgen in Genf beginnende Geberkonferenz für die hungernde Bevölkerung im Jemen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Die Versorgungslage der Menschen im Jemen ist besonders angespannt: Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. „Der Jemen steht am Rande einer Hungersnot. Es ist immer noch möglich, hunderttausendfachen Hungertod zu verhindern - aber wir müssen jetzt handeln. Die Welt darf nicht wegschauen“, fügte Johnen hinzu.

(vom 24.04.2017)
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BERLINER KURIER titelt heute: Sie stehen Schlange für sein Leben
Unser Berliner Rotkreuz-Kamerad Simon (36) kämpft seit 2012 gegen Blutkrebs. Die Rotkreuzfamilie sucht gemeinsam mit der DKMS Deutschland einen Knochenmarkspender für Simon. Auch der Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. hat seine Mitglieder und Unterstützer über seine Medien aufgerufen, sich an der Typisierungsaktion am Sonntag, 23.04.2017, in der Turnhalle der Grundschule am Panketal zu beteiligen. Die "Heldenparty" wurde ein Riesenerfolg. 150 DRK-Helfer waren bei der Blutabnahme im Einsatz, 1 200 Freiwillige aus Berlin und viele Brandenburger standen in strömendem Regen Schlange, um eine Blutprobe zu geben, um so einen passenden Stammzellenspender zu finden. "Simon braucht bis August eine Stammzellenspende", sagt Ines Gillmeister, Simons Lebensgefährtin und Mutter der zwei gemeinsamen Kinder. "Ich bin überwältigt davon, wie viele Menschen unserer Familie helfen wollen!"

(vom 24.04.2017)
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Wir wollen Simon im Kampf gegen den Blutkrebs helfen
Unser Berliner Rotkreuz-Kamerad Simon kämpft seit 2012 gegen Blutkrebs. Die Rotkreuzfamilie sucht gemeinsam mit der DKMS Deutschland einen Knochenmarkspender für Simon. Macht mit bei der Registrierungsaktion und kommt zur "Heldenparty" am Sonntag, 23.04.2017, 11 bis 16 Uhr in der Turnhalle der Grundschule am Panketal, Achillesstr. 31, 13125 Berlin! Wie eine Stammzellspende funktioniert, erfahrt ihr hier: https://www.dkms.de/de/grundlegende-informationen Geldspenden sind außerdem willkommen. Denn jede Registrierung kostet die DKMS 40 Euro. Das Spendenkonto steht auf Simons Hilfe-Seite: https://www.brauchthilfe.de/wie-kann-ich-helfen/ Mehr bei Ohne_Papa_geht_es_nicht

(vom 10.04.2017)
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Weltgesundheitstag 2017
Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Die Weltgesundheitsorganisation erinnert mit diesem Tag an ihre Gründung im Jahr 1948. Sie legt jährlich ein neues Gesundheitsthema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest. Ziel ist es dabei, dieses aus der Sicht der WHO vorrangige Gesundheitsproblem ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Viele von der WHO vorgegebene Themen waren vorrangig den zum Teil dramatischen gesundheitlichen Verhältnissen in Entwicklungsländern gewidmet. Hiermit war der Appell an die Industrieländer verbunden, den ärmeren Ländern durch personelle und finanzielle Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der WHO bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

(vom 07.04.2017)
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DRK startet Nothilfeprojekt in Überschwemmungsgebieten
Das Deutsche Rote Kreuz bereitet eine Hilfsaktion für die Opfer des Hochwassers in Peru vor. „Durch die großflächigen Überschwemmungen sind fast 200.000 Häuser zerstört worden. In einigen Landesteilen ist die Versorgung mit Trinkwasser regelrecht lahmgelegt. Dementsprechend kritisch sind die hygienischen Bedingungen. Die Gefahr ist groß, dass sich Krankheiten ausbreiten“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes in Lateinamerika. Deshalb plant das DRK für 2.000 Familien in den ländlichen Gebieten der nördlichen Departements Piura und Tumbes umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung und der hygienischen Bedingungen.

(vom 03.04.2017)
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