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1436 Milliarden Dollar pro Jahr ...
Das Tabakrauchen kostet die Menschheit pro Jahr unvorstellbare 1436 Milliarden (1,436 Billionen) US-Dollar. Das entspricht in etwa dem Gesamtwert der Firmen Amazon, Facebook und Apple. Die Summe ergab sich aus der ersten weltweiten Untersuchung zum Thema. Sie enthält nicht nur die Gesundheitsausgaben für erkrankte Raucher, sondern auch die indirekten Verluste durch fast 27 Millionen verlorene Arbeitsjahre, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe 6/2017 berichtet.

(vom 06.02.2017)
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1436 Milliarden Dollar pro Jahr ...
1436 Milliarden Dollar kostet das Tabakrauchen die Menschheit pro Jahr. Das entspricht in etwa dem Gesamtwert der Firmen Amazon, Facebook und Apple. Die Summe ergab sich aus der ersten weltweiten Untersuchung zum Thema. Sie enthält nicht nur die Gesundheitsausgaben für erkrankte Raucher, sondern auch die indirekten Verluste durch fast 27 Millionen verlorene Arbeitsjahre, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe 6/2017 berichtet.

(vom 06.02.2017)
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1436 Milliarden Dollar pro Jahr ...
Unvorstellbare 1436 Milliarden Dollar kostet das Tabakrauchen die Menschheit pro Jahr. Das entspricht in etwa dem Gesamtwert der Firmen Amazon, Facebook und Apple. Die Summe ergab sich aus der ersten weltweiten Untersuchung zum Thema. Sie enthält nicht nur die Gesundheitsausgaben für erkrankte Raucher, sondern auch die indirekten Verluste durch fast 27 Millionen verlorene Arbeitsjahre, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe 6/2017 berichtet.

(vom 06.02.2017)
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Straussee: Eisrettungsübung der DRK-Wasserwacht
14 Wasserretter der DRK-Wasserwachten Strausberg und Frankfurt (Oder) übten gemeinsam die Eisrettung am Straussee. Zuerst prüften die Wasserretter die Dicke der Eisschicht mit einem Eisanker: acht Zentimeter, viel zu dünn um sicher tragfähig zu sein. Damit ein zugefrorener See für die Öffentlichkeit freigegeben wird, muss das Eis mindestens 14 Zentimeter dick sein. Erst nach mehreren Wochen mit deutlichen Minustemperaturen erreicht das Eis die erforderliche Stärke. Bevor es dann an das Retten einer Person aus dem eiskalten Wasser ging übten die Wasserretter erst einmal sich selbst zu retten und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich eine Person im Eis fühlt. Dabei wurden die Wasserretter von Helfern am Ufer an Leinen gesichert, während sie eine Person aus dem Wasserloch auf ein Rettungsbrett zogen und zum sicheren Ufer zurück schoben. Auch für die Leinenführer eine wichtige Übung, denn die Sicherungsleinen dürfen sich nicht verknoten oder ineinander verwickeln. Sven Kobelt, Landesleiter der Wasserwacht in Brandenburg, erklärte den zahlreichen Zuschauern die Rettungsübungen und warnte ausdrücklich davor aufs Eis zu gehen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren aufklären.

(vom 06.02.2017)
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DRK-Gesundheitstipp: auf Unterkühlung achten!
Für die nächsten Tage sind wieder Minusgrade angesagt, die uns in den Wintermodus zwingen. Unterkühlungs- und Glatteisgefahr drohen. Das Deutsche Rote Kreuz gibt Tipps, wie Sie sich beim Aufenthalt im Freien durch vorbeugende Maßnahmen vor Gefahren schützen und im Ernstfall Erste Hilfe leisten können.

(vom 03.02.2017)
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DRK-Generalsekretär Christian Reuter: "Es fehlt fast alles für ein normales Leben"
Knapp sechs Jahre nach Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs bleibt die humanitäre Lage im Land prekär. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, sagte im Deutschlandfunk, in ganz Syrien fehle es an elementaren Dingen - auch dort, wo nicht gekämpft werde. Das Interview vom 20. Januar können Sie hier nachhören: http://www.deutschlandfunk.de/lage-in-syrien-es-fehlt-fast-alles-fuer-ein-normales-leben.694.de.html?dram:article_id=376813

(vom 03.02.2017)
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