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DRK informiert: Neuartiges mobiles Isolationskrankenhaus einsatzbereit
Das Deutsche Rote Kreuz hat in Berlin ein mobiles Isolationskrankenhaus als neuen Baustein innerhalb der Katastrophenhilfe der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vorgestellt. „Den Bedarf für ein solches Krankenhaus hat uns der Ebola-Ausbruch 2014/15 in Westafrika deutlich gezeigt. Mit dieser spezialisierten klinischen Behandlungseinheit, die wir jetzt nach WHO-Standards entwickelt und realisiert haben, sollen Ausbrüche gefährlicher Infektionskrankheiten wie etwa Ebola eingedämmt werden“, sagte der zuständige Teamleiter und Bundes-Katastrophenschutz-Beauftragte des DRK, Frank Jörres.

(vom 30.01.2017)
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Frank Langisch: "Ich freue mich auf den Ruhestand!"
Wer in Strausberg über die aktuelle Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes spricht, kommt an dem Namen Frank Langisch nicht vorbei. Mehr als 43 Jahre wirkte er dort. Anfangs als Krankentransporteur, später als Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Strausberg, zuletzt als Leiter der Geschäftsstelle Strauberg des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Have-Spree e.V. Mit 63 ging er am 27. Januar 2017 in den wohlverdienten Ruhestand. An seinem letzten Arbeitstag sagte er: "Natürlich ist es nach so langer Zeit schon etwas komisch, wenn dann Schluss ist, aber ich freue mich auf den Ruhestand." Der Kreisverband hat das Wirken Frank Langischs in seinem Mitgliederbrief 04_2016 ausführlich gewürdigt. Mit dem Dank für sein jahrzehntelanges humanitäres Engagement verbunden sind die besten Wünsche für eine gute Gesundheit in einem schönen Ruhestand!

(vom 29.01.2017)
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Menschen in Haiti: weiter auf DRK-Hilfe angewiesen
Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: „Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu reparieren und den Menschen wieder Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen“, sagt Christian Grau, Leiter des DRK-Büros in Haiti.

(vom 10.01.2017)
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Das aktuelle Veranstaltungsprogramm: Netzwerk für Gesunde Kinder
Netzwerk Gesunde Kinder in Märkisch-Oderland: Begleitung und Unterstützung von Eltern in der vorgeburtlichen Phase bis zum Alter von drei Jahren. Ziel ist es, die Eltern in ihrer Verantwortung zu bestärken. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm Januar – März 2017 finden Sie unter www.drk-mos.de/content/Elternakademie_1_2017.pdf

(vom 10.01.2017)
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Frostige Saisoneröffnung: 48. Neujahrstauchen am Helenesee
Bei eisigen Temperaturen kamen am 7. Januar wieder hunderte Teilnehmer und Besucher zum traditionellen Neujahrstauchen an den Helenesee bei Frankfurt (Oder). Die 48. Auflage fand es bei klirrenden sieben Grad Minus statt. Die Besucher wärmten sich mit Glühwein oder mit der leckeren Fischsuppe, die Fischer Schneider aus Brieskow-Finkenherd im Akkord verkaufte. Höhepunkt war dann das Anbaden der Helenesee-Löwen. Leicht bekleidet in einem Badeanzug nach historischem Vorbild oder anderer Verkleidung sprangen sie ins kalte Nass. Meeresgott Neptun warf sich mit einem geschmückten Weihnachtsbaum in die Fluten. Die Einsatzkräfte der DRK-Wasserwacht Frankfurt sicherten zusammen mit Rettungstauchern der DRK-Wasserwacht Fläming-Spreewald die traditionelle Veranstaltung ab.

(vom 09.01.2017)
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Frostige Saisoneröffnung: 48. Neujahrstauchen am Helenesee
Bei eisigen Temperaturen kamen am 7. Januar wieder hunderte Teilnehmer und Besucher zum traditionellen Neujahrstauchen an den Helenesee bei Frankfurt (Oder). Die 48. Auflage fand es bei klirrenden sieben Grad Minus statt. Die Besucher wärmten sich mit Glühwein oder mit der leckeren Fischsuppe, die Fischer Schneider aus Brieskow-Finkenherd im Akkord verkaufte. Höhepunkt war dann das Anbaden der Helenesee-Löwen. Leicht bekleidet in einem Badeanzug nach historischem Vorbild oder anderer Verkleidung sprangen sie ins kalte Nass. Meeresgott Neptun warf sich mit einem geschmückten Weihnachtsbaum in die Fluten. Die Einsatzkräfte der DRK-Wasserwacht Frankfurt sicherten zusammen mit Rettungstauchern der DRK-Wasserwacht Fläming-Spreewald die traditionelle Veranstaltung ab.

(vom 09.01.2017)
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