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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

30 Stunden danach: Schreckliche Folgen des Erdbebens in Italien
30 Stunden nach dem schweren Erbeben in Mittelitalien ist die Zahl der bestätigten Toten auf 247 gestiegen. Es werden weiter Verschüttete unter den Schuttmassen vermutet. Das teilte der Zivilschutz des Landes mit. Bei dem Beben der Stärke 6,2 in der Nacht auf Mittwoch wurden mehrere Dörfer in einer bergigen Region verwüstet. Besonders hart traf es den Ort Amatrice. Einsatzkräfte des Italienischen Roten Kreuzes sind rund um die Uhr im Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für die vom Erbeben Betroffenen auf. Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE63370205000005023307 BIC: BFSWDE33XXX

(vom 25.08.2016)
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Internationaler Tag der Vermissten: DRK-Suchdienst hat so viele Anfragen wie noch nie
Trotz sinkender Flüchtlingszahlen in Deutschland erwartet der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in diesem Jahr bei der internationalen Suche nach Angehörigen eine Rekordzahl an Anfragen. Im ersten Halbjahr 2016 erreichten den Suchdienst bereits 1.401 neue Anfragen von Menschen, die infolge von Kriegen und bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht und Migration voneinander getrennt worden sind. „Bis zum Jahresende erwarten wir insgesamt rund 3.000 Anfragen. Das ist eine Steigerung von rund 90 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 mit insgesamt 1.636 Anfragen. In fast der Hälfte aller Fälle konnte der DRK-Suchdienst Hilfe leisten, indem der Kontakt zu Angehörigen und Familien wiederhergestellt oder das Schicksal der vermissten Personen geklärt wurde“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters in Berlin zum Internationalen Tag der Vermissten am 30. August.

(vom 25.08.2016)
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Erdbeben Italien: Rotes Kreuz hilft - Bergwacht steht bereit
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Nachricht des Erdbebens in Italien mit zur Stunde mehr als 70 Toten und einer bisher nicht absehbaren Zahl von Verletzten mit Trauer und großer Anteilnahme aufgenommen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des Italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters am Mittwoch in Berlin.

(vom 24.08.2016)
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DRK-Zivilschutz-Experte empfiehlt: "Wasser, Nudeln, eine Taschenlampe"
Wolfgang Kast, Teamleiter beim DRK, hat am 21. August mit tagesschau.de ein Interview zur Diskussion um die Neuordnung des deutschen Zivilschutzes geführt. Nicht hamstern, sondern vernünftige Vorräte anlegen - das empfiehlt Zivilschutz-Experte Kast. Im Interview mit tagesschau.de verweist er auf die individuellen Bedürfnisse. So ergebe es für Veganer wenig Sinn, Dosenwurst einzulagern. Beim Deutschen Roten Kreuz ist Wolfgang Kast Teamleiter für gesundheitlichen Bevölkerungsschutz und Rettungswesen. Der Betriebswirt und Gesundheitsmanager ist einsatzerprobt.

(vom 23.08.2016)
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Unsere Botschaft: Zusammen den Hunger bekämpfen!
Es ist eine erschütternde Statistik: 795 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen – mit dramatischen Konsequenzen. Rund drei Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich an Mangelernährung. Eine weitaus größere Zahl leidet unter verzögerter Entwicklung und erhöhter Krankheitsanfälligkeit. Die Folgen sind geringe Zukunftschancen und extreme Armut.

(vom 19.08.2016)
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Syrien-Konflikt: DRK fordert Schutz der Zivilisten in Aleppo und sicheren Zugang für Helfer
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verurteilt den anhaltenden Beschuss von Zivilisten und die verheerende humanitäre Situation in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: “Ich fordere alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und Zivilisten zu verschonen sowie Helfern freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in Aleppo und anderen umkämpften Gebieten zu gewähren.“ Humanitäre Korridore, über die Bewohner Aleppos die zerstörte Stadt verlassen können, müssten von allen Konfliktparteien anerkannt werden. Zudem müssten sichere Zufluchtsorte und Versorgung garantiert sein, sagte Seiters.

(vom 03.08.2016)
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