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Zugunglück in Bayern: Rotes Kreuz mit 180 Helfern im Einsatz
Rund 180 Helfer des Roten Kreuzes waren in den Morgenstunden des 9. Februar bei dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling im Einsatz. Gemeinsam mit Technischem Hilfswerk, Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen wurden rund 150 Verletzte geborgen. „Angesichts des schwer zugänglichen Geländes waren unsere Helfer auch körperlich besonders gefordert“, sagt Rudi Cermak, Katastrophenschutzbeauftragter des Bayerischen Roten Kreuzes.

(vom 11.02.2016)
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DRK-Flüchtlingshilfe: Tombola für Flüchtlingskinder gut angelaufen
Die Tombola beim diesjährigen Semperopernball in Dresden hat insgesamt 22.100 Euro eingebracht. „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr Charity-Partner des Semperopernballs waren und dieser Erlös für die Flüchtlingshilfe des DRK in Sachsen zur Verfügung gestellt wird“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Mit einer besonderen Aktion unterstützt auch die bekannte Schmuck- und Modedesignerin Jette Joop, die Spendensammlung. Sie stellte ihr Ballkleid, das sie extra für diesen Abend entworfen hatte, als Unikat für eine Auktion zur Verfügung.

(vom 05.02.2016)
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Griechenland: Winterkälte verschärft Lage der Flüchtlinge
Tausende in Griechenland gestrandeter Flüchtlinge benötigen angesichts eisiger Temperaturen dringend Hilfe. Trotz Kälte und rauer See reißt der Zustrom über das Mittelmeer nicht ab, zugleich sitzen die Menschen an der Grenze zum Nachbarland Mazedonien fest. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt seine griechische Schwestergesellschaft bereits seit Monaten bei der Versorgung der neu Ankommenden – und die Hilfe wird dringend gebraucht. „Auf Lesbos gibt es zwei Camps, in denen die Flüchtlinge aufgenommen und behördlich registriert werden und in denen griechische Rotkreuz-Helfer Hilfsgüter des DRK ausgeben“, sagt DRK-Mitarbeiter Alexandros Kataropoulos, der vor Ort in Griechenland die Hilfen koordiniert. Auch in Mazedonien ist das DRK in der Flüchtlingshilfe aktiv.

(vom 05.02.2016)
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Griechenland: Winterkälte verschärft Lage der Flüchtlinge
Tausende in Griechenland gestrandeter Flüchtlinge benötigen angesichts eisiger Temperaturen dringend Hilfe. Trotz Kälte und rauer See reißt der Zustrom über das Mittelmeer nicht ab, zugleich sitzen die Menschen an der Grenze zum Nachbarland Mazedonien fest. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt seine griechische Schwestergesellschaft bereits seit Monaten bei der Versorgung der neu Ankommenden – und die Hilfe wird dringend gebraucht. „Auf Lesbos gibt es zwei Camps, in denen die Flüchtlinge aufgenommen und behördlich registriert werden und in denen griechische Rotkreuz-Helfer Hilfsgüter des DRK ausgeben“, sagt DRK-Mitarbeiter Alexandros Kataropoulos, der vor Ort in Griechenland die Hilfen koordiniert. Auch in Mazedonien ist das DRK in der Flüchtlingshilfe aktiv.

(vom 05.02.2016)
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DRK fordert Geberstaaten zu verlässlicher Hilfe für Syrien auf
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, hat die jüngste Ankündigung der syrischen Regierung, Hilfslieferungen in belagerte Städte zuzulassen, als Schritt in die richtige Richtung gewürdigt. Zugleich forderte Seiters die übrigen Konfliktparteien auf, ebenfalls Hilfe in belagerte Gebiete zuzulassen. „Alle Menschen, die in belagerten Städten eingeschlossen sind, benötigen dringend permanenten Zugang zu humanitärer Hilfe“, sagte Seiters. In Richtung der Geberstaaten, die am 4. Februar in London zu einer Geberkonferenz zusammen kommen, richtete Seiters den Aufruf, diese Hilfe verlässlich zu finanzieren und den permanenten Zugang für humanitäre Hilfe weiterhin politisch zu verhandeln: „Die Menschen in Syrien benötigen genügend und ausreichend Hilfe, die kontinuierlich erfolgt.“

(vom 04.02.2016)
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DRK fordert Geberstaaten zu verlässlicher Hilfe für Syrien auf
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, hat die jüngste Ankündigung der syrischen Regierung, Hilfslieferungen in belagerte Städte zuzulassen, als Schritt in die richtige Richtung gewürdigt. Zugleich forderte Seiters die übrigen Konfliktparteien auf, ebenfalls Hilfe in belagerte Gebiete zuzulassen. „Alle Menschen, die in belagerten Städten eingeschlossen sind, benötigen dringend permanenten Zugang zu humanitärer Hilfe“, sagte Seiters. In Richtung der Geberstaaten, die am 4. Februar in London zu einer Geberkonferenz zusammen kommen, richtete Seiters den Aufruf, diese Hilfe verlässlich zu finanzieren und den permanenten Zugang für humanitäre Hilfe weiterhin politisch zu verhandeln: „Die Menschen in Syrien benötigen genügend und ausreichend Hilfe, die kontinuierlich erfolgt.“

(vom 04.02.2016)
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