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Neues Rotkreuz-Angebot: Entspannungskurse zur Stressbewältigung
Chronischer Stress führt zu Erkrankungen wie Depression, Burnout, Schlafstörungen oder vermehrte Infektionen. Dazu gibt es jetzt beim DRK-Kreisverband MOHS ein neues Angebot für seine ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, Stress und Überforderung abzubauen, Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten.

(vom 03.11.2016)
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Neues Rotkreuz-Angebot: Entspannungskurse zur Stressbewältigung
Chronischer Stress führt zu Erkrankungen wie Depression, Burnout, Schlafstörungen oder vermehrte Infektionen. Dazu gibt es jetzt beim DRK-Kreisverband MOHS ein neues Angebot für seine ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, Stress und Überforderung abzubauen, Lebensfreude, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten.

(vom 03.11.2016)
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Jahrestag Taifun Haiyan: Philippinen heute besser vorbereitet als vor drei Jahren
Fast genau drei Jahre nach dem verheerenden Taifun Haiyan waren die Philippinen auf den ähnlich starken Taifun Haima vor rund zwei Wochen deutlich besser vorbereitet. „Die Menschen auf den Philippinen haben aus Haiyan gelernt. Gemeinsam mit den Helfern des Roten Kreuzes und anderer Organisationen wurden die Vorsorgemaßnahmen stetig verbessert und weiter entwickelt – und das hat sich jetzt ausgezahlt“, sagt die Leiterin des DRK-Büros in Manila, Martina Schloffer. So habe etwa die Evakuierung sehr gut funktioniert: Mehr als 158.700 Menschen waren aus der Gefahrenzone vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Rund zwei Drittel konnten bereits in ihre Häuser zurückkehren, 46.500 werden weiterhin in Notunterkünften versorgt.

(vom 02.11.2016)
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Wirbelsturm „Matthew“ in Haiti: DRK warnt vor Cholera
Nach dem Wirbelsturm "Matthew“ sind in Haiti Ausbrüche von Cholera weiter eine große Gefahr. Die Zahl der Erkrankungsfälle hat sich mit täglich rund 140 im Vergleich zur Zeit vor dem Wirbelsturm fast verdoppelt. „Nach dem Sturm und den starken Regenfällen ist es vielerorts zu Überschwemmungen gekommen“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Zudem seien oftmals neben der Infrastruktur auch die Wasserleitungen zerstört worden. Das DRK wird daher in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes die Menschen dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem Wasser zu bekommen und die hygienischen Bedingungen zu verbessern. Auch wurden bereits 2100 Sets mit Wasserreinigungstabletten zur Vorbeugung gegen Cholera sowie 1000 Hygienesets beschafft und in die betroffene Region transportiert.

(vom 27.10.2016)
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Kämpfe um Mossul: DRK fordert Schutz der Zivilisten
Nach dem Beginn der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul appelliert das Deutsche Rote Kreuz an alle Konfliktparteien, das Humanitäre Völkerrecht zu achten, Zivilisten zu schützen und Helfern sicheren und ungehinderten Zugang zur Bevölkerung zu gewähren. „Dass der Militäreinsatz vor dem Winter kommen wird, war absehbar. Das Rote Kreuz und der Irakische Rote Halbmond haben sich daher vorbereitet, die Vorratslager sind gefüllt und wir haben Nothilfepläne erarbeitet. Dennoch haben wir großen Respekt vor dem möglichen Ausmaß der humanitären Not“, sagt Astrid Nissen, Leiterin des DRK-Regionalbüros Naher Osten und Nordafrika in Beirut. „Wir rechnen damit, dass über 1,5 Millionen Menschen vor den Kämpfen flüchten werden“, sagt Nissen.

(vom 24.10.2016)
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Kämpfe um Mossul: DRK fordert Schutz der Zivilisten
Nach dem Beginn der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul appelliert das Deutsche Rote Kreuz an alle Konfliktparteien, das Humanitäre Völkerrecht zu achten, Zivilisten zu schützen und Helfern sicheren und ungehinderten Zugang zur Bevölkerung zu gewähren. „Dass der Militäreinsatz vor dem Winter kommen wird, war absehbar. Das Rote Kreuz und der Irakische Rote Halbmond haben sich daher vorbereitet, die Vorratslager sind gefüllt und wir haben Nothilfepläne erarbeitet. Dennoch haben wir großen Respekt vor dem möglichen Ausmaß der humanitären Not“, sagt Astrid Nissen, Leiterin des DRK-Regionalbüros Naher Osten und Nordafrika in Beirut. „Wir rechnen damit, dass über 1,5 Millionen Menschen vor den Kämpfen flüchten werden“, sagt Nissen.

(vom 24.10.2016)
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