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Neue DRK-Kampagne zum Weltrotkreuztag: „ZEICHEN SETZEN!“
Am 3. Mai 2016 wird DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gemeinsam mit der TV-Moderatorin und DRK-Botschafterin Carmen Nebel den Startknopf drücken: „ZEICHEN SETZEN!“ heißt die neue Kampagne, die das Deutsche Rote Kreuz zum diesjährigen Weltrotkreuztag startet und mit der Deutschlands größte humanitäre Hilfsorganisation für mehr Engagement beim DRK wirbt. Die bundesweite Kampagne „ZEICHEN SETZEN“ startet im Vorfeld des internationalen Weltrotkreuztages am 8. Mai 2016. Rund um den 8. Mai sind im Zusammenhang mit der Kampagne in ganz Deutschland mehr als 400 Aktionen des DRK geplant.

(vom 02.05.2016)
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DRK-Großelterndienst engagiert auf dem 8. Familientag Erkner
Am 9. April fand wieder der jährliche Familientag in Erkner statt. Motto des diesjährigen Familientages war „Familien-Aktivtag“. Lokale Vereine und Institutionen richteten vielfältige Aktivitäten zum Mitmachen für jedes Alter aus: kreativ an den bewährten Ständen und sportlich-geschicklich auf den Aktionsflächen. Ähnlich wie an einem Tag der offenen Tür konnten somit alle Besucherinnen und Besucher die Stadt Erkner erkunden und kennenlernen. Hunderte strömten an diesem Sonnabendnachmittag zum Familientag in die Stadthalle. Für viele Vereine und Einrichtungen in der Stadt war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Unter Ihnen der DRK-Großelterndienst Erkner.

(vom 16.04.2016)
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DRK-Großelterndienst engagiert auf dem 8. Familientag Erkner
Am 9. April fand wieder der jährliche Familientag in Erkner statt. Motto des diesjährigen Familientages war „Familien-Aktivtag“. Lokale Vereine und Institutionen richteten vielfältige Aktivitäten zum Mitmachen für jedes Alter aus: kreativ an den bewährten Ständen und sportlich-geschicklich auf den Aktionsflächen. Ähnlich wie an einem Tag der offenen Tür konnten somit alle Besucherinnen und Besucher die Stadt Erkner erkunden und kennenlernen. Hunderte strömten an diesem Sonnabendnachmittag zum Familientag in die Stadthalle. Für viele Vereine und Einrichtungen in der Stadt war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Unter Ihnen der DRK-Großelterndienst Erkner.

(vom 16.04.2016)
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Integrationsgesetz: DRK für Ausbau der Sprach- und Integrationskursangebote
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sieht in den jetzt von der Bundesregierung vorgestellten Eckpunkten eines Integrationsgesetzes einen wichtigen Schritt für die Eingliederung von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft. Das gelte besonders für die Integration in den Arbeitsmarkt, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Deshalb ist es wichtig, dass dieses Gesetzesvorhaben möglichst schnell von der Politik umgesetzt wird. Die Integration von Flüchtlingen ist eine der wichtigsten Aufgaben der deutschen Gesellschaft für die nächsten Jahre. " Nachbesserungsbedarf gebe es jedoch insbesondere beim Angebot für Sprachkurse.

(vom 15.04.2016)
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IKRK-Präsident Maurer lobt Flüchtlingshilfe des DRK
Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Dr. Peter Maurer, hat die Flüchtlingsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes gelobt. "Ich bin zutiefst beeindruckt, was bei dieser großen Herausforderung vom DRK geleistet wird", sagte Maurer am 13. April 2016 bei einem Besuch im Generalsekretariat des DRK. Maurer rechnet damit, dass die Konflikte im Mittleren Osten noch länger andauern werden. Besonders in Syrien seien oftmals Häuser, Schulen und ganze Sozialsysteme zerstört. Mit der großen Flüchtlingsbewegung der vergangenen Monate seien diese Konflikte jetzt in den europäischen Städten angekommen. Deutschland und das DRK hätten in vorbildlicher Weise gezeigt, wie man mit dieser Herausforderung umgehen könne. Zuvor hatte er eine vom DRK betreute Flüchtlingsunterkunft in Berlin besucht.

(vom 13.04.2016)
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IKRK-Präsident Maurer: „Unser Name braucht einen besonderen Schutz!“
Seit einer Woche beschäftigen die Informationen zu den Panama Pappers, zu den Veröffentlichungen über die von der Agentur Mossack Fonseca betreuten Briefkastenfirmen, Politik und Medien. Jetzt eine neue Schlagzeile: Mossack Fonseca soll das Rote Kreuz zur Tarnung missbraucht haben. Zur Verschleierung von Briefkastenfirmen soll die Kanzlei die Namen von Rotem Kreuz, WWF, Unicef verwendet haben, soll den guten Ruf von Hilfsorganisationen missbraucht haben, um die wahren Besitzer von Briefkastenfirmen zu verschleiern. Nach Informationen der ARD und der Schweizer "Sonntagszeitung" gründete die Kanzlei mindestens zwei eigene Stiftungen, die zum Schein das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) unterstützen - ohne dass die Hilfsorganisation darüber informiert war. Für IKRK-Präsident Peter Maurer sind die Vorgänge unhaltbar. "Unser Name braucht besonderen Schutz. Wenn die Reputation des IKRK leidet, gefährdet das Menschenleben", sagte Maurer der "Sonntagszeitung". Er kündigte an, alles "in unserer Macht Stehende" zu unternehmen, "um solchen Missbrauch zu stoppen".

(vom 10.04.2016)
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