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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Bedarf an humanitärer Hilfe in der Ukraine bleibt hoch
3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Am heutigen Montag findet in Brüssel ein EU-Gipfel zur Ukraine statt.

(vom 09.07.2018)
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28. JRK-Landeswettbewerb in Brandenburg an der Havel
Auf einem zwei Kilometer langem Rundkurs durch die Innenstadt von Brandenburg an der Havel mussten die Teilnehmer des JRK-Landeswettbewerbes an 16 Stationen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse einsetzen Begeistert zeigt Philemon seine kunstvoll geschminkte Wunde. Er ist einer von über 30 Mimen, die an den Erste-Hilfe Stationen Verletzte und Unfallopfer darstellen. Der 11-Jährige aus Guben war bisher immer bei der JRK-Gruppe dabei und wollte diesmal bei einer der Stationen mitmachen. Professionell kritisiert er die Teams: „Sie haben mir nicht gesagt, wie sie heißen und sind dann einfach weggerannt, um Verbandsmaterial zu holen“. „Die jungen Mimen sind kritischer als die Schiedsrichter“, lacht Daniel Kühne.

(vom 05.07.2018)
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Demokratische Republik Kongo: Drei DRK-Helferinnen im internationalen Einsatz gegen Ebola
Im Kampf gegen die Verbreitung des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen jetzt auch drei Helferinnen des DRK den laufenden internationalen Hilfseinsatz des Roten Kreuzes in dem afrikanischen Land. „Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser hochansteckenden, meist tödlichen Krankheit auf Städte und über die Landesgrenzen hinaus zu verhindern. Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein alles daranzusetzen, die Infektionsprävention sicherzustellen“, sagt Ana Liesegang, Gesundheitsexpertin beim DRK. Die Aufgabe der drei entsandten Helferinnen wird es sein, lokales Krankenhauspersonal im Umgang mit hochinfektiösen Patienten zu schulen, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und lokale Rotkreuz-Helfer auszubilden.

(vom 16.06.2018)
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Am 14. Juni Weltblutspendertag: DRK-Blutspendedienste stellen neue Kampagne vor
Erst wenn‘s fehlt, fällt es auf! Wenn im Text Buchstaben fehlen, entsteht ein seltsames Bild. Wenn in der Blutbank der Vorrat an Blutpräparaten aller Blutgruppen schwindet, kann dies für die vielen Patienten jedoch lebensgefährlich sein. Darauf machen die Rotkreuz-Blutspendedienste aktuell mit ihrer Kampagne #missingtype aufmerksam. Am 14. Juni findet der 15. Internationale Weltblutspendertag statt, der jedes Jahr zu Ehren des Geburtstags von Karl Landsteiner (1868-1943), dem Pionier der Transfusionsmedizin, begangen wird. „Dieser Tag gilt sowohl den Spenderinnen und Spendern und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Blutspende für ihr großes soziales Engagement, als auch der Sensibilisierung und Gewinnung von neuen Blutspendern“, erklärt der Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, Wolfgang Rüstig. Denn jedes Jahr verlieren die DRK-Blutspendedienste bundesweit etwa 100.000 Spender.

(vom 14.06.2018)
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Katastrophale hygienische Bedingungen: 1,7 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich
Immer noch leiden Millionen von Menschen an Krankheiten wie Tuberkulose, Malaria, Typhus oder Cholera. Nicht selten sind Langzeit-Schäden oder irreversible Folgen damit verbunden. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder. Ursachen für den Ausbruch der Infektionen sind der fehlende Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberem Wasser und sanitären Anlagen.

(vom 14.06.2018)
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Blitzunfall: So helfen Sie richtig
Schwere Gewitter und Unwetter überziehen seit einigen Tagen Teile von Deutschland. Weitere - auch für Brandenburg - sind angekündigt. Das DRK erklärt, wo Sie bei einem Gewitter sicher sind, wie Sie sich unterwegs verhalten sollten und wie Sie im Ernstfall helfen können. Die Wiederbelebungschancen für Blitzopfer sind gut – wenn sie schnell erfolgen. Ein Blitz kann eine Spannung von mehreren Millionen Volt haben. Die Luft in einem Blitzkanal wird rund 30.000 Grad heiß. Das klingt zunächst erschreckend. Je schneller die Hilfe kommt, desto besser sind die Chancen zu überleben. Auch Menschen, die keine besonderen Kenntnisse in Erster Hilfe haben, sollten keine Zeit verlieren“. Hier einigee Tipps:

(vom 30.05.2018)
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