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Ein Jahr Flucht aus Myanmar: DRK warnt vor dauerhafter Flüchtlingskrise in Bangladesch
Das Deutsche Rote Kreuz warnt vor einer dauerhaften Flüchtlingskrise in Bangladesch. „Seit dem Ausbruch der Gewalt am 25. August 2017 sind 706.000 Menschen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchtet. Sie leben dort auf engstem Raum in notdürftigen Hütten aus Bambus und Planen und sind abhängig von humanitärer Hilfe, zumal sie seit ihrer Flucht alles zurücklassen mussten. Da sie in Myanmar nicht in Sicherheit leben, sich aber auch in Bangladesch kein neues Leben aufbauen dürfen, droht dies eine humanitäre Katastrophe ohne Aussicht auf Besserung zu werden. Das DRK unterstützt die Flüchtlinge, um ihnen unter den extrem schwierigen Bedingungen im Camp dennoch einen würdigen Alltag zu ermöglichen. Wir bitten dringend um Spenden, um weiter in Bangladesch helfen zu können“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

(vom 22.08.2018)
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Ein unverzichtbares Versprechen: Zum Welttag der humanitären Hilfe am 19. August 2018
Dr. Heike Spieker, Expertin für internationales Recht und internationale politische Beziehungen, über die Bedeutung des humanitären Völkerrechts, im Interview zum Welttag der humanitären Hilfe am 19. August 2018:

(vom 19.08.2018)
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DRK zur aktuellen Debatte um allgemeine Dienstpflicht: Bürgerschaftliches Engagement stärken
Das DRK hat mehr Bewerber als es im Freiwilligen Sozialen Jahr einsetzen kann. Deshalb sollten die vorhandenen Strukturen ausgebaut werden und die Zahl der Plätze bedarfsgerecht aufgestockt werden. In der Debatte zur Einführung eines allgemeinen Pflichtdienstes nimmt das DRK wie folgt Stellung:

(vom 15.08.2018)
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DRK-Tipps: Was tun bei einem Wespenstich
Die anhaltende Hitze hat vielerorts zu einer „Wespenplage“ geführt. Sogar von einem „Wespenjahr“ ist schon die Rede. "Gefährlich sind ihre Stiche in der Regel nur für Allergiker oder im Mund- und Rachenraum. Dann ist schnelle Hilfe gefragt“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und gibt drei wichtige Tipps für den Notfall: „Normalerweise ist ein Stich nicht gefährlich. Schmerz und lokale Schwellungen sind normale Reaktionen, die von selbst zurückgehen. Kühlen hilft. Entfernen Sie den Stachel möglichst schnell, indem Sie ihn mit den Fingernägeln wegkratzen oder eine Pinzette nutzen, möglichst nicht mit den Fingern herausziehen, um nicht Gift in den Einstich zu drücken."

(vom 08.08.2018)
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DRK weitet nach Dammbruch in Laos seine Hilfe aus
Nach dem verheerenden Dammbruch in Laos weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe aus. „Auch Tage nach dem Unglück, bei dem rund fünf Milliarden Kubikmeter Wasser in einer meterhohen Flutwelle weite Teile der Süd-Laotischen Provinz Attapeu sowie Teile des benachbarten Kambodscha überschwemmten, ist es nicht möglich, ein scharfes Lagebild zu erheben. Rund 3.700 Familien sind von den Überflutungen betroffen. Diese Menschen benötigen schnell Hilfe, um wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen“, sagt Alexandra Vlantos aus dem Team Internationale Zusammenarbeit des DRK. „Wir stellen daher mit finanzieller Hilfe des Auswärtigen Amtes Werkzeug und Baumaterialien für 1000 Familien bereit, die obdachlos geworden sind. Zudem werden wir einen Bau-Experten nach Laos schicken, um das Hilfsprojekt zu begleiten“, sagt Vlantos weiter.

(vom 06.08.2018)
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Hitzschlag: drei DRK-Tipps, wie man sich richtig verhält
Anhaltende Hitze und körperliche Überanstrengung können bei den derzeitigen Rekordtemperaturen zu schweren gesundheitlichen Komplikationen wie einem Hitzschlag führen. „Ein Hitzschlag kann lebensbedrohlich werden“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und gibt Tipps für diesen Fall:

(vom 05.08.2018)
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