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DRK würdigt: Vertrag über Verbot von Atomwaffen wegweisend
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt den in der vergangenen Woche von mehr als 120 Staaten beschlossenen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen. „Insbesondere mit Blick auf die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts ist dieser Vertrag wegweisend“, sagte DRK Vizepräsident Dr. Volkmar Schön. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung hat sich, seitdem sie 1945 in Hiroshima und Nagasaki Zeuge des mit dem Einsatz von Atomwaffen verbundenen menschlichen Leides wurde, für ein Verbot dieser Waffen ausgesprochen. Mehr als 70 Jahre später kann der nun angenommene Vertrag einen wichtigen Schritt zu ihrer Ächtung darstellen.

(vom 16.07.2017)
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Vor 20 Jahren kam die Flut nach Ostbrandenburg
Im heißen Sommer 1997: Die Oder sprengte mit ihren Fluten die Deiche bei Brieskow-Finkenheerd, verwandelte die Ziltendorfer Niederung in einen riesigen See. Dörfer mussten geräumt werden. Existenzen wurden ruiniert. Das ungebändigte Wasser drohte, Frankfurt und das ganze Oderbruch zu überschwemmen. Zehntausende stemmten sich den Naturgewalten entgegen. Auch das Rote Kreuz war pausenlos im Einsatz, um Menschen in ihrer Not zu helfen.

(vom 16.07.2017)
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DRK-Suchdienst: Arbeit ist langfristig gesichert
Die Arbeit des DRK-Suchdienstes, der bei der Suche nach Vermissten und bei der Familienzusammenführung hilft, wird durch die Bundesregierung langfristig sichergestellt. Das geht aus einer Vereinbarung hervor, die Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters am 5. Juli 2017 unterzeichnet haben. „Jeder Mensch hat das Recht zu erfahren, was mit vermissten Angehörigen geschehen ist und einen Anspruch, mit ihnen wieder Kontakt aufzunehmen“, sagte DRK-Präsident Seiters.

(vom 05.07.2017)
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Schweres Busunglück in Bayern: 72 Helfer des Roten Kreuzes im Einsatz
Bei dem folgenschweren Busunglück auf der Autobahn A9, Anschluss-Stelle Münchberg Süd, waren am heutigen Montag 72 Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes mit Rettungswagen und Krankentransportwagen im Einsatz. 30 zum Teil schwerverletzte Personen wurden medizinisch versorgt und zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser gebracht. „Bereits zehn Minuten nach dem ersten Notruf waren die ersten Einsatzkräfte am Unfallort“, sagt Markus Hannweber, der Leiter der Integrierten Leitstelle Hochfranken. „Die Rettung gestaltete sich außerordentlich schwierig, da beide Fahrzeuge in einander verkeilt waren und der Bus sowie zeitweilig auch der angrenzende Wald brannten.“

(vom 03.07.2017)
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Helene Beach Festival: 200 DRK-Kräfte sichern das Brandenburger Rock-Event 2017
Das diesjährige Helene Beach Festival wird vom 27. bis 30. Juli 2017 wieder eine große Zahl von Musik- und Tanzbegeisterten an den Frankfurter Helenesee locken. Das Deutsche Rote Kreuz sorgt mit einem umfangreichen Leistungsangebot für die medizinische Sicherheit sowohl an Land als auch auf dem Wasser. Unter Führung des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. werden mehr als 200 Rotkreuz-Einsatzkräfte aus ganz Brandenburg sowie weiteren Bundesländern für die Festivalbesucher rund um die Uhr im Einsatz sein. Rettungsschwimmer, Bootsführer sowie Sanitäter, Rettungsdienst-mitarbeiter und Notärzte arbeiten während des Festivals Hand in Hand.

(vom 29.06.2017)
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DRK: Preis für innovatives Hilfsprojekt erhalten
Das Deutsche Rote Kreuz zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Das Team Internationale Zusammenarbeit im DRK-Generalsekretariat war mit einem Hilfsprojekt, das mögliche Katastrophen voraussagt und Menschen so dabei hilft, sich für den Notfall zu wappnen, ins Rennen gegangen. „Gemeinsam mit unserem Team freue ich mich wirklich sehr über diese tolle Auszeichnung. Wir verstehen diesen Preis auch als Ermutigung und Bestätigung unserer humanitären Arbeit für Menschen, die in Regionen dieser Erde leben, die immer wieder Fluten, tropischen Stürmen und Dürren ausgesetzt sind. Mit unserem Katastrophenschutzprojekt arbeiten wir daran, dass genau dort Hilfe frühzeitig und effizient ankommt“, sagte Alexandra Rüth, DRK-Klimaexpertin und Leiterin der nun ausgezeichneten Projektgruppe bei der Preisverleihung am Montag in Berlin.

(vom 26.06.2017)
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