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26. DRK-Kreisversammlung in Fürstenwalde: Beeindruckende Bilanz vorgelegt
Der Tagungsraum im DRK-Altenpflegeheim in Fürstenwalde war gut gefüllt. Fast 90 ehren- und hauptamtliche Mitstreiter des Kreisverbands kamen an diesem 11. November, der Einladung des Präsidiums folgend, zur 26. Kreisversammlung. Bereits in der kleinen Eröffnungsrede von Präsident Manfred Helbig wurde deutlich, dass das erste Jahr seiner Präsidentschaft ein sehr erfolgreiches war. Es war ein emotional schöner Auftakt der Veranstaltung, als Manfred Helbig sagte: „Sie werden gleich einen Tätigkeits- und Finanzbericht hören, der Sie verstehen lassen wird, warum ich stolz und dankbar bin, Präsident dieses Kreisverbands sein zu dürfen.“

(vom 11.11.2017)
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DRK-Generalsekretär verurteilt Stern-Artikel
Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“: „Wir bedauern sehr, dass durch den Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017 die wichtige Arbeit von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlichen Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes und ihr Wirken für Menschen in Not erschwert und verunglimpft wird. Der Bericht ist nicht nur stark tendenziös und einseitig, sondern enthält auch Unwahrheiten, weshalb gegen den „Stern“ rechtliche Schritte eingeleitet wurden. So trifft es zum Beispiel nicht zu, dass die DRK-Schwestern schlecht bezahlt und nur eine "Aufwandsentschädigung für karitativen Einsatz" erhalten. Die Vergütungen entsprechen der branchen- bzw. marktüblichen Bezahlung vergleichbarer Arbeitnehmer.

(vom 03.11.2017)
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Herausforderung Klimawandel - Neue Wege in der humanitären Hilfe
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft mit Blick auf den Beginn der 23. Weltklimakonferenz am Montag in Bonn angesichts der Folgen des weltweiten Klimawandels zu einem Umdenken auf. „Der Klimawandel ist Realität. Das DRK arbeitet in Hochrisikoländern, in denen sich die Lage in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verschlimmern wird. In erster Linie sind die Armen und Schwachen den negativen Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt. Um die am stärksten gefährdeten Menschen zu schützen, müssen humanitäre und entwicklungspolitische Akteure ihre traditionellen Ansätze anpassen und Regierungen der betroffenen Länder proaktiver zu Risikomanagern werden“, sagt Alexandra Rüth, Klimaexpertin beim DRK. Das DRK wird auf der Weltklimakonferenz vom 6. bis 17. November vertreten sein.

(vom 03.11.2017)
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Herzliche Einladung an alle Mitglieder des Kreisverbands
Unsere Kreisversammlung 2017 findet am 11.11.2017 um 9:30 Uhr im DRK-Altenpflegeheim, Frankfurter Str. 25 in 15517 Fürstenwalde statt. Das Präsidium lädt hierzu alle Mitglieder herzlich ein.

(vom 19.10.2017)
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Pest-Ausbruch in Madagaskar: DRK entsendet mobiles Krankenhaus
Nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar wird das Rote Kreuz ein medizinisches Behandlungszentrum in den afrikanischen Inselstaat schicken und dort betreiben. Ein Großteil des Materials für die mobile Klinik, die 50 Betten umfasst, wird voraussichtlich Ende dieser Woche mit einem Hilfsflug aus dem Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin-Schönefeld entsendet werden. Auch drei Techniker des DRK werden von Berlin aus in den Einsatz gehen. „Wir stellen derzeit die nötigen Komponenten für ein spezielles Behandlungszentrum, in dem Patienten behandelt und zugleich isoliert werden, zusammen. Denn Ziel muss es sein, die weitere Ausbreitung der hochinfektiösen Erkrankung aufzuhalten“, sagt Jörg Haas, Sachgebietsleiter Katastrophenhilfe im DRK. Die Gesamtkoordination des Einsatzes liegt bei der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Genf.

(vom 17.10.2017)
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Rotkreuzgeschichte: Das „weiße Schiff der Hoffnung“ half 80.000 Menschen
Vor 45 Jahren, im Jahr 1972, endete einer der größten und längsten Hilfseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes: der Einsatz des Hospitalschiffs Helgoland vor der Küste von Vietnam. „Mit Stolz und Freude schauen wir zurück auf diesen Einsatz. Die Besatzung der Helgoland setzte damit ein Zeichen für die Menschlichkeit – und das inmitten des grausamen Vietnamkrieges. Neutral und unabhängig Hilfe zu leisten, wie es den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes entspricht, hat auch heute nichts an Aktualität eingebüßt. Angesichts der vielen Krisen und bewaffneten Konflikte weltweit ist humanitäre Hilfe heute so wichtig und notwendig wie damals“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

(vom 06.10.2017)
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