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DRK weitet humanitäre Hilfe für geflüchtete Rohingya aus
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Übergriffen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Rohingya aus. Mehr als 420.000 Menschen sind inzwischen vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar sind die eilig errichteten Camps völlig überlastet. Das DRK unterstützt dort nun den Betrieb mobiler Gesundheitseinheiten zur medizinischen Versorgung. Teams aus Ärzten, Hebammen, Sanitätern und Freiwilligen des Bangladeschischen Roten Halbmondes behandeln vor allem schwangere Frauen, stillende Mütter und Kleinkinder, die durch Hunger und den langen Weg aus ihren Heimatdörfern häufig besonders geschwächt und krank sind“, sagt der DRK-Nothilfekoordinator für Asien, Andreas Kasseck.

(vom 05.10.2017)
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Zum Welttag und Europäischen Tag der Organspende am 4. Oktober
In Deutschland hoffen mehr als 10.000 schwer kranke Menschen auf die Transplantation eines Organs. Für sie ist die Transplantation die einzige Möglichkeit, um zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Menschen bereit sind, ihre Organe nach dem Tod zu spenden. Wer kann Organe und Gewebe spenden? Organe können nur Menschen spenden, bei denen der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall (Hirntod) vorliegt (Ausnahme Lebendspende). Das heißt, die Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms ist unwiderruflich erloschen, das Herz-Kreislauf-System wird jedoch noch künstlich aufrechterhalten. Da in den meisten Sterbefällen der Herzstillstand vor dem sogenannten Hirntod eintritt, kommen nur wenige Verstorbene für eine Organspende in Betracht.

(vom 04.10.2017)
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DRK warnt: Pilzvergiftungen sind besonders tückisch - so helfen Sie richtig!
Die Pilzsaison ist in diesem Jahr auch in unserem Kreisverbandsgebiet besonders lang und ergiebig. Dadurch stieg die Zahl der Pilzvergiftungen rasant an. Bereits im Juli hatte sich nach Angaben des Giftinformationszentrums-Nord die Zahl der Pilzvergiftungen im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. Vorsicht ist also geboten. Immer wieder landen giftige Pilze auf dem Teller, deren Verzehr je nach Menge und Art zum Tod führen kann. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin erklärt, woran Sie eine Vergiftung erkennen und wie Sie Erste Hilfe leisten können.

(vom 28.09.2017)
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Geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe
Ausgezehrte und traumatisierte Menschen bestimmen derzeit das Bild in den überlasteten Flüchtlingslagern, spontan gebildeten Camps und armen Gastgemeinden im Südosten Bangladeschs. Aus Myanmar geflüchtete Rohingya finden hier Zuflucht. Seit Ende August etwa 420.000 Angehörige der Volksgruppe, vor allem Frauen und Kinder. Und täglich kommen mehr in Bangladesch an. Viele der Flüchtlinge haben noch immer kein Dach über dem Kopf und sind dem anhaltend starken Monsunregen schutzlos ausgeliefert. Neben lebensnotwendigen Unterkünften brauchen die Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittel und medizinische wie psychologische Hilfe. Vor allem Trinkwasser ist ein riesiges Problem. Täglich werden Millionen Liter sauberes Wasser benötigt, während es nur versalzenes bzw. verschmutztes Wasser gibt und der Zugang zum Grundwasser nur erschwert möglich ist.

(vom 26.09.2017)
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Geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe
Ausgezehrte und traumatisierte Menschen bestimmen derzeit das Bild in den überlasteten Flüchtlingslagern, spontan gebildeten Camps und armen Gastgemeinden im Südosten Bangladeschs. Aus Myanmar geflüchtete Rohingya finden hier Zuflucht. Seit Ende August etwa 420.000 Angehörige der Volksgruppe, vor allem Frauen und Kinder. Und täglich kommen mehr in Bangladesch an. Viele der Flüchtlinge haben noch immer kein Dach über dem Kopf und sind dem anhaltend starken Monsunregen schutzlos ausgeliefert. Neben lebensnotwendigen Unterkünften brauchen die Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittel und medizinische wie psychologische Hilfe. Vor allem Trinkwasser ist ein riesiges Problem. Täglich werden Millionen Liter sauberes Wasser benötigt, während es nur versalzenes bzw. verschmutztes Wasser gibt und der Zugang zum Grundwasser nur erschwert möglich ist.

(vom 26.09.2017)
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Hunderte Rotkreuz-Helfer im Einsatz für Erdbebenopfer in Mexiko
Mehr als 500 Helfer des Mexikanischen Roten Kreuzes arbeiten gegenwärtig in Mexiko-Stadt rund um die Uhr, um Opfer des Erdbebens aus den Trümmern eingefallener Gebäude zu retten und medizinisch zu versorgen. Zahlreiche Rotkreuz-Ärzte und –Krankenschwestern sowie 90 Rettungswagen sind im Einsatz. Unterstützt werden sie zusätzlich von Rotkreuz-Einsatzkräften aus anderen Regionen des Landes. Inzwischen wurden mehrere Notunterkünfte in der Millionen-Metropole eingerichtet. Das Mexikanische Rote Kreuz stellte außerdem ein Suchportal für Menschen zur Verfügung, die Angehörige vermissen. „Die Lage ist katastrophal. Viele Menschen wurden von Trümmern verschüttet, darunter auch viele Kinder. Das Deutsche Rote Kreuz steht in engem Kontakt zur mexikanischen Schwestergesellschaft und hat seine Hilfe angeboten“, sagt Mario Geiger, Sachgebietsleiter Lateinamerika / Karibik im DRK-Generalsekretariat.

(vom 22.09.2017)
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