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Geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe (vom 26.09.2017)
Ausgezehrte und traumatisierte Menschen bestimmen derzeit das Bild in den überlasteten Flüchtlingslagern, spontan gebildeten Camps und armen Gastgemeinden im Südosten Bangladeschs. Aus Myanmar geflüchtete Rohingya finden hier Zuflucht. Seit Ende August etwa 420.000 Angehörige der Volksgruppe, vor allem Frauen und Kinder. Und täglich kommen mehr in Bangladesch an. Viele der Flüchtlinge haben noch immer kein Dach über dem Kopf und sind dem anhaltend starken Monsunregen schutzlos ausgeliefert. Neben lebensnotwendigen Unterkünften brauchen die Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittel und medizinische wie psychologische Hilfe. Vor allem Trinkwasser ist ein riesiges Problem. Täglich werden Millionen Liter sauberes Wasser benötigt, während es nur versalzenes bzw. verschmutztes Wasser gibt und der Zugang zum Grundwasser nur erschwert möglich ist.
Andreas Kasseck ist als DRK-Delegierter in Bangladesch, um die Nothilfe für die geflüchteten Rohingya zu unterstützen. Seine Kollegen vom Bangladeschischen Roten Halbmond verteilen bereits seit Wochen Wasser, Nahrungsmittel und leisten medizinische Hilfe. Diese Tragödie stellt sie allerdings vor enorme Herausforderungen – werden sie doch gleichzeitig aufgrund der kürzlich eingetretenen Rekordüberschwemmungen vielerorts dringend gebraucht. Darüber hinaus drohen weitere lokale Überschwemmungen, die die Arbeit der Helfer zusätzlich erschweren. Als DRK wollen wir unsere Hilfe in Bangladesch deshalb ausweiten und die Flüchtlinge unter anderem mit Wasser, Unterkünften und sanitäre Anlagen versorgen.

Die geflüchteten Rohingya brauchen dringend Hilfe. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

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