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DRK-Generalsekretär Reuter: "Bundestarifgemeinschaft legt substanzielles Angebot vor" (vom 22.04.2018)
Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes hat am 12. April 2018 in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di in Mainz ein substanzielles Angebot vorgelegt. Es sieht bei einer Laufzeit von 27 Monaten unter anderem eine lineare Erhöhung der Gehälter um 2,4 Prozent zum 1. Juli 2018 und um 2,2 Prozent zum 1. Juli 2019 sowie eine Einmalzahlung von 220 Euro zum 1. April 2018 vor. „Wir setzen mit diesem substanziellen und qualifizierten Angebot auf weiterhin konstruktive Gespräche mit der Gewerkschaft ver.di“, erklärte DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Die Verhandlungen sollen am 16. und 17. Mai in Berlin fortgesetzt werden.
Das Angebot der BTG sieht vor, dass die Auszubildenden zum 1. April 2018 eine Einmalzahlung von 220 Euro erhalten sollen sowie eine Erhöhung ihrer Vergütung um 50 Euro zum 1. Juli 2018 und um weitere 50 Euro zum 1. Juli 2019. Auch soll die Jahressonderzahlung der Auszubildenden für 2018 auf 75 Prozent und für 2019 auf 90 Prozent der Vergütung angehoben werden. „Damit wollen wir verstärkt junge Nachwuchskräfte für das DRK gewinnen,“ sagte DRK-Generalsekretär Reuter.

Außerdem soll der Nachtzuschlag für die Beschäftigten zum 1. Januar 2019 von 1,5 Euro auf zwei Euro pro Stunde erhöht werden. Auch signalisierte die BTG die Bereitschaft, die Funktionszulagen zum 1. Januar 2019 um drei Prozent anzuheben.

DRK-Generalsekretär Reuter wies auf die insgesamt großen finanziellen Belastungen hin, die sich durch das jetzt vorgelegte Tarifangebot für das Deutsche Rote Kreuz als Arbeitgeber ergeben. „Wir gehen damit an die Grenzen des wirtschaftlich Vertretbaren, sind jedoch im Interesse aller im DRK an einem gemeinsamen und vertretbaren Kompromiss interessiert“, sagte Reuter.

Die Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes ist eine Arbeitgebervereinigung im Sinne des § 2 Tarifvertragsgesetzes und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder durch den Abschluss von Tarifverträgen. Die Tarifverträge der BTG gelten unmittelbar für rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK. Derzeitige Mitglieder der BTG sind die Landestarifgemeinschaften der Landesverbände Baden-Württemberg, Badisches Rotes Kreuz, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein, Rheinland-Pfalz, Saarland sowie das Generalsekretariat in Berlin und die Sondertarifgemeinschaften Cloppenburg, Ostholstein, Soltau, Steinburg und Verden.


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